Presse

20.10.2017 "Haus für Kinder" in Worzeldorf

Einweihung
Foto Sozialreferent
Bericht

28.08.2017 Kita mit Riesenmikado

Endspurt - Kita wird rechtzeitig fertig

Noch geben sich die Firmen die Klinken der Worzeldorfer Kindertagesstätte in die Hand, doch bis zum Schuljahresbeginn wird der Hort für 75 Kinder fristgemäß geöffnet. Nur für die 50 Kindergartenkinder und die 25 Kinder der Krippe beginnt der Betrieb erst im Oktober.

Der Innenausbau ist fertig, die neuen Möbel werden montiert und eingeräumt. Im Außenbereich wird noch gepflastert und die letzten Erdarbeiten werden beendet. Von Ferne sehen die Spielgeräte im Außenbereich wie das Mikado eines Riesenkindes aus, überall ragen entrindete Baumstämme in den Himmel.

Vom Gebäude aber erkennt man die gelungene Anlage des Architekten, der eine einheitliche Materialauswahl für die drei Nutzergruppen getroffen hat, aber die Gestaltung jeweils gezielt auf die Bewegungsprofile der unterschiedlichen Altersgruppen abgestimmt hat.

Spielplatz
So gibt es für die Krippe eine kleine Schaukel, einen Holzweg und eine Rutsche sowie einen Sandkasten mit umgebender Holzfläche. Für den Kindergarten wurde ein Klettergerüst in eine Schiffsform eingepasst, auch ein Wasserspender mit Holzleitung wurde geschaffen, dazu kann ein Holzhaus über einen Hochpfad aus Holzelementen erreicht werden.

Und für die Hortkinder wurde eine Abenteuerlandschaft aus Erdhügeln mit Canyon, Klettergerüst und Rutsche und eine Rutschbahn, die auch im Winter bei Schnee genutzt werden kann, geschaffen.

Text und Foto: Thomas Karl

01.09.2017 Sommerfest vom 1. bis 3. September

Programm Sommerfest 1.- 3. September

31.08.2017 Tagesstätte Corpus Christi

ST vom 31.8.2017

26.08.2017 Waldspielplatz in Worzeldorf

Spielplatz

27.07.2017 Baugebiet Kornburg-Nord

Informationsveranstaltung

19.07.2017 Waldspielplatz in Worzeldorf

Spielplatz

18.07.2017 Van-Gogh-Straße

Van-Gogh-Straße

27.01.2016: Bagger beim "Egerer" (Stadtanzeiger Süd)

Baustelle REWE-Markt

16.01.2016: Asylbewerberunterkunft in Worzeldorf (Schwabacher Tagblatt)

Neue Asylbewerberunterkunft

10.10.15: Tempo 30 in Weiherhaus (Schwab. Tagbl.)

Verkehrsplanung
Marthweg
Meinungen

16.06.2015: Bericht über das Klösterle

Klösterle

16.06.2015: Bericht über den Königshof

Königshof

22.10.2014: Pressebericht Stadtanzeiger 22.10.2014

Bericht im Nürnberger Stadtanzeiger--> 22. Oktober 2014 - Nürnberger - Stadtanzeiger
Vorstadtbrille--> 22. Oktober 2014 - Nürnberger - Stadtanzeiger

18.07.2014: Bericht im Mitteilungsblatt August 2014

Liebe Leserinnen und Leser,
wir haben bei der Stadt Nürnberg mal wieder wegen der Ehrenamtskarte nachgebohrt. Da dieses Thema nicht nur uns Bürger im Süden interessiert, sondern alle in Nürnberg Engagierten, ließen wir über die AGBV (Arbeitsgemeinschaft der Bürger- und Vorstadtvereine) anfragen.
In Schwabach werden ehrenamtlich engagierte Bürger immer wieder eingeladen oder bekommen mit ihrer Ehrenamtskarte Extraleistungen präsentiert. In Nürnberg herrscht auf diesem Gebiet tote Hose. Und das wird auch so bleiben, wie aus der Antwort des Oberbürgermeisters hervorgeht. Der Freistaat Bayern subventioniert die Ehrenamtskarte mit 5000 Euro pro kreisfreier Stadt und übernimmt auch die Kosten für die Ausstellung der Mitgliedskarten. Bei 90 000 Ehrenamtlichen in Nürnberg sieht sich das Referat für Jugend, Familie und Soziales nicht in der Lage Personal und Zeit dafür aufzubringen. Die Städte München und Augsburg haben aus diesen Gründen auch keine Ehrenamtskarte eingeführt. Allerdings inzwischen mit einer ähnlichen Karte (München dankt, Augsburg engagiert - Herzlichen Dank!) die Lücke geschlossen. In den nächst größeren Städten wie Würzburg, Ingolstadt und Bamberg gibt es die Ehrenamtskarte inzwischen auch. Nürnberg ist arm, schlechte Straßen, miserable Schulen, zu wenig Hortplätze - und bald keine Ehrenamtlichen mehr. Wo soll das enden?

Tütenspender für Hundeexkremente
Seitens des Bürgervereins Nürnberg - Worzeldorf haben wir uns überlegt, als Vorreiter eventuell e i n e n Tütenspender für Hundekot aufzustellen und für das Nachfüllen der Tüten zu sorgen. Vielleicht ließen sich damit weitere Nachahmer finden. Wir haben deshalb beim Verwaltungsamt Süd angefragt: Wer kann uns vorab über die Kosten informieren? Wo müsste ein entsprechender Antrag gestellt werden? Ist so etwas möglich?
Wir bekamen auch bereits eine telefonische Antwort. Den Tütenspender und die Tüten stellt das Bürgeramt Süd. Wir müssen einen Verantwortlichen benennen, der die Tüten auffüllt. Außerdem können wir den Aufstellort bestimmen. Und diesen Part möchten wir gerne an unsere Leser, insbesondere die Hundebesitzer unter ihnen, weitergeben. Wer einen geeigneten Standort weiß, soll sich bitte mit uns in Verbindung setzen.
Unser Schaukasten in Herpersdorf wurde erneuert. Er war in die Jahre gekommen. Die Ständer schief, das Aluminium gealtert und das Glas verkratzt. Jetzt glänzt alles wieder und nimmt die Informationen auf, die insbesondere von Busfahrgästen gern gelesen werden.
AGBV- Spende in Höhe von 7500 Euro an die "Bäume für Nürnberg Stiftung". Die Stiftung hat zum Ziel die Schaffung und Pflege von Grün im öffentlichen Raum des Stadtgebietes Nürnberg, insbesondere die Neupflanzung und Pflege von Straßenbäumen sowie Öffentlichkeitsarbeit und umweltpädagogische Maßnahmen zu diesem Thema.

Sind Sie "Fit für den Straßenverkehr". Seit 20 Jahren fahren Sie unfallfrei Auto! Prima, aber wie sieht es mit Ihren Kenntnissen aus? Ein Auffrischungskurs soll Ihr Wissen auf Vordermann bringen und über die wichtigsten Neuerungen der letzten Zeit wie z.B. ordnungsgemäßes Ein- und Ausfahren in den Kreisverkehr, korrektes Einfädeln an Autobahnen, das richtige Verhalten an Bushaltestellen und Vieles mehr informieren. Diesen Kurs planen wir für den November. Sollten Sie daran Interesse haben, dann melden Sie sich bitte bei einem unserer Vorstände an. Die Adressen finden sie auf unserer Homepage. Zeit und Ort der Veranstaltung geben wir noch bekannt. Ein kleiner Unkostenbeitrag sollte Sie nicht von der Teilnahme abhalten.


Die alte Poststation in Worzeldorf ist verkauft und soll zu Eigentumswohnungen umgebaut werden. Ein historisches Gebäude verliert damit seinen gesellschaftlichen Wert und insbesondere seine Gaststättenfunktion, die es mehrere hundert Jahre inne hatte. Unsere Emmi im Schwarzen Adler wird um ihre Existenz gebracht. Und wir haben wieder eine Gaststätte weniger, deren Gemütlichkeit nicht nur an Sommerabenden im Biergarten zu spüren war, sondern auch bei diversen Sitzungen im Nebenraum. Übel ist, dass die Pächterin der Gaststätte erst nach dem Verkauf über die Eigentumsübertragung informiert wurde. Kommunikation geht anders. Es wäre doch schön, wenn es eine neue Bleibe für "unseren Griechen" in unseren Ortsteilen geben würde. Wer weiß Rat?

Das diesjährige Sommerfest des Gewerbevereins 9045X findet am Freitag den 22.08.2014 von 17.00 bis 23.00 Uhr auf dem Platz vor Schreibwaren Weiß statt. Am Tag darauf gibt es an gleicher Örtlichkeit ein Weinfest von 16.00 bis 23.00 Uhr. Viel Spaß damit!

Ich wünsche allen eine schöne Ferien- und Urlaubszeit.

Peter Katschke
1.Schriftführer im
bv-worzeldorf.de



30.06.2014: Bericht im Mitteilungsblatt Juli 2014

Liebe Leserinnen und Leser,
Auf unsere Frage an den Oberbürgermeister bekamen wir von der Stadtverwaltung eine Antwort betreffend eines Veranstaltungssaal in unseren Ortsteilen.
"Bereits bei der Bürgerversammlung vor zwei Jahren hatte Bürgermeister Horst Förther erklärt, dass die Stadt keine Notwendigkeit sieht einen Saal zu errichten, weil mit dem Neubau des Mehrzwecksaales der Osterkirche ein derartiger Raum für ca. 100 Personen zur Verfügung stehen wird. Darüber hinaus besteht die Möglichkeit für eine größere Anzahl von Personen die Schulturnhalle zu benutzen".

Diese Antwort ist für uns sehr unbefriedigend, so dass wir weitere Anstrengungen unternehmen werden.

Eine Antwort der Stadtverwaltung bekamen wir auch auf die Frage nach einem Geh-/Radweg in der Worzeldorfer Hauptstraße zwischen An der Radrunde und der Spitzwegstraße.
"Zwischen Einmündung An der Radrunde und Spitzwegstraße (Staatsstraße 2406) ist die Worzeldorfer Hauptstraße nur 6 Meter breit. Geh- und Radwege fehlen. Aus diesem Grund wurde zur Reduzierung der Geschwindigkeit 2012 die Tempo 30-Zone bis an die Spitzwegstraße erweitert.
Danach sind nach einschlägigen Empfehlungen die Sicherheitsbelange der Radfahrer erfüllt und die Anlage eines Radweges oder Radstreifens wird entbehrlich.
Für den Ausbau von Gehwegen würden neben Eingriffen in Natur und Landschaft, auch Eingriffe in die angrenzenden privaten Grundstücke erforderlich. Diese Eingriffe sind nur schwer durchsetzbar. Der Planungsprozess gestaltet sich daher sehr langwierig und der Ausbau mit Ausgleichsmaßnahmen und Grunderwerb wird kostenintensiv. Aus planerischer Sicht stellt der Bau von Gehwegen deshalb keine kurzfristige Lösung dar".

Wir bleiben dran und werden nachhaken, ob bereits Grundstückseigentümer befragt wurden. Mancher ist vielleicht froh ein Stück seines Grundes loszuwerden und mancher möchte vielleicht Sicherheit haben, bevor er einen neuen Zaun oder Mauer errichtet. Es gibt auch bereits einen Vorschlag, wo der Geh-/Radweg angelegt werden könnte.


Ebenfalls bekamen wir zu dem Punkt Hundeauslaufflächen einschließlich Tütenspender in Worzeldorf/ Herpersdorf/ Gaulnhofen/ Weiherhaus/ Pillenreuth eine Antwort der Stadtverwaltung. Hier der Inhalt: "In den Ortsteilen Worzeldorf/ Herpersdorf/ Gaulnhofen/ Weiherhaus/ Pillenreuth sind keine Hundeauslaufzonen ausgewiesen. In den genannten Ortsteilen sind keine Tütenspender des Sör aufgestellt. Tütenspender werden derzeit nicht eingerichtet, da diese oft durch Vandalismus oder nicht zweckbestimmter Nutzung missbraucht werden und damit für den eigentlichen Zweck nicht zur Verfügung stehen. Hundehalter sind verpflichtet eigenständig Tüten bei sich zu tragen und diese an der nächsten bzw. sogar in der eigenen Mülltonne zu entsorgen.
Tütenspender werden deshalb derzeit - auf Grundlage eines Beschlusses des Werkausschusses Sör - nicht eingerichtet. Eine Ausnahme stellen Tütenspender dar, die von einem Paten betreut (d. h. mit Tüten bestückt und auch entleert) werden. Im Ortsteil Kornburg wurde ein Pate gewonnen und ein Spender installiert."

Sollte so etwas auch bei uns möglich sein? Und wenn ja, wo? Wer würde die Daueraufgabe des Tüten nachfüllens und entleeren des Abfalleimers übernehmen?

Ein Anwohner der Sigmund-Freud-Straße machte uns auf Autoreifenspuren an dem Fußweg von der Bushaltestelle Sigmund-Freud-Straße nach Gaulnhofen aufmerksam. Er hatte festgestellt, dass dort Fahrzeuge der Stadtverwaltung nicht den regulären Weg über die Schranke in den Bolzplatz nehmen, sondern eben unberechtigterweise die Abkürzung über den Gehweg. Wie die Episode mit zuständigen städtischen Dienststelle ausgegangen ist, wurde uns leider nicht mehr mitgeteilt.

Der Bürgerverein Nürnberg-Worzeldorf.e.V. ist auch in den USA bekannt.
Wir hatten Besuch aus Nordamerika. Über das Internet und unsere Homepage war Mr. Albert Paulus aus Stokesdale/North Carolina auf unseren Verein aufmerksam geworden und hatte uns angeschrieben. Er wollte Worzeldorf besuchen, um auf den Spuren seiner Vorfahren zu wandeln. "Back to the roots" wie der Amerikaner sagt. Mit fachkundiger Unterstützung von Herrn Pfr. i.R. Hans Bosch, konnte ein Großteil des Lebens und Wirkens seines Urgroßvaters in Worzeldorf erforscht werden. Georg Paulus hatte im Jahre 1920 ein Haus in Worzeldorf an der heutigen Radrunde gekauft. Zu der Zeit gab es in Worzeldorf ca. 500 Einwohner. Er war als pensionierter Schiffsführer wegen seines kranken Vaters nach Worzeldorf gekommen. Sein Bruder arbeitete als Ingenieur in der Ziegelei. Vermutlich aufgrund seines Berufes kam er auch bis Nordamerika. Bis 1939 pendelte er mehrfach zwischen New Jersey und Worzeldorf hin und her, obwohl er eine Hiesige geheiratet und auch zwei Töchter hier hatte. Die Amerikaner setzen ihn als deutsch und englisch sprechende, vertrauenswürdige Person, am Ende des 2. Weltkrieges als Hilfssheriff in Worzeldorf ein. Da er für die Sicherheit im Ort Verantwortung trug, konnte er die Beschwerden der Worzeldorfer Bevölkerung wegen Plünderungen durch Zwangsarbeiter und freigelassene Kriegsgefangene nicht übergehen. Er monierte bei der Army, so dass die Lager wieder zugesperrt wurden. Darüber waren zwei polnische Zwangsarbeiter sehr verärgert. Sie überstiegen den Zaun des damaligen Lagers im Steinbrüchlein, stahlen ein Motorrad, fuhren damit nach Worzeldorf, läuteten am Haus des Hilfssheriffs und erschossen ihn am 28.05.1945 um 22.45 Uhr. Seine Ehefrau und die beiden Töchter kehrten Worzeldorf den Rücken und verzogen in die USA. Fast am 69. Todestag konnten wir auch noch eine Verwandte von Albert in Worzeldorf ausfindig machen. Frau Ellrodt war begeistert. Sie hatten sich lange Zeit nicht mehr gesehen. Beide fielen sich freudig in die Arme.
Albert Paulus bestätigte uns, dass sein Besuch in Worzeldorf für ihn sehr erfolgreich war. Adressen wurden ausgetauscht.
Besuch aus Amerika

Schade dass der Geh- und Radweg am Alten Kanal zwischen Spitzwegstraße und Kanalhafen Worzeldorf immer noch nicht fertiggestellt ist. Es gibt so viele Radwegkonzepte der Stadt Nürnberg, so sollte es doch möglich sein, nur eins davon hier umzusetzen und dieses Stück zweispurig zeitnah fertig auszubauen.

Am 09.05.2014 fand wieder eine Turnusbesprechung mit und bei der VAG statt.
Themen waren die Stadtbahn nach Kornburg, Park & Ride Parkplätze an der Linie 51 und auch an der Stadtbahn, Verlängerung der Linie 52 nach Schwabach, hohes Fahrgastaufkommen ab 09.00 Uhr, bedingt durch die entsprechende Mobi-Card, schlechte Umsteigemöglichkeiten von der Linie 51 zur Linie 65 oder 68 und nicht zuletzt das Wartehäuschen am Marthweg/Propsteistraße. Es gab in allen Punkten keine spontanen Verbesserungen für unsere Bürger zu vermelden. Geduld, Geduld und Geld sind gefragt.

Treffen mit dem CSU Ortsverein Worzeldorf am 13.06.2014. Wir trafen uns mit dem Ortsvorsitzenden der CSU Christoph Rau und seinem Begleiter Oskar Zeller im Sportheim und stellten schnell fest, dass wir mit unseren Themen nahe beieinander liegen. Daraus können sich bestimmt gemeinsame Aktionen entwickeln. Insbesondere das nächste Thema liegt auch der CSU am Herzen.
Wir werden in der nächsten Zeit auch mit anderen Parteien und Organisationen aus unseren Ortsteilen das Gespräch suchen.

Straßenausbaubeitragssatzung . Werkausschusssitzung für den Servicebetrieb öffentlicher Raum am 06.06. im großen Stadtratssitzungssaal.
Dabei ging es um eine bessere Information der Bürger und vorhergehende Dokumentation des zu erneuernden Straßenteils durch Sör. Wie Herr Höfler, Werkleiter von Sör, erläuterte, gibt es diesbezüglich keine Probleme zwischen Sör und dem Bürger (aus seiner Sicht). Von insgesamt 24434 erstellten Bescheiden in den letzten fünf Jahren, gab es angeblich nur insgesamt 95 Bescheide ( 0,39 Prozent), welche die Höhe von 10 000 Euro überstiegen. Aber auch 1201 Bescheide zwischen 1000 und 9999 Euro. Die meisten Bescheide (76,47 %) liegen zwischen 10 und 99 Euro. Die Information und Abstimmung mit den Grundstückseigentümern werde auch jetzt schon betrieben. Es sei unrichtig, dass auch nur e i n Grundstücksbesitzer durch die Kostenerhebung in den Ruin getrieben wurde. Er räumte ein, dass es früher vorgekommen ist, dass zwischen "Verbesserung oder Erneuerung von Ortsstraßen" und der Rechnungsstellung an die Eigentümer, es zu mehrjährigen Pausen kam. Dies lag darin, dass erst nachdem der letzte Grundstückseigentümer seine Hausanschlüsse bekommen hatte, die Deckschicht der Fahrbahn aufgetragen wurde. Erst nach Abschluss dieser letzten Baumaßnahme wurde dann die Rechnung erstellt. Angeblich werden die Kosten nun vorausberechnet und den Betreffenden schon früher zugesandt.
Aus seinen Erklärungen ging hervor, dass es durch Fortschritte bei der Bauausführung und neue Richtlinien im Baurecht, immer wieder zu Änderungen kommt, die dann in Verbesserungen oder Erneuerungen von Ortsstraßen einfließen müssen. Bei entsprechender Gelegenheit werden diese dann umgesetzt.
Dass nach 10 - 20 Jahren Verfall einer Straße neue Vorschriften existieren, kann man unschwer nachvollziehen. Das rechtfertigt praktisch immer für die Stadtverwaltung einen Gebührenbescheid.
Es zeigte sich wieder, dass die Stadtverwaltung nicht bereit ist, die Ungerechtigkeiten abzustellen. Man verwies darauf, dass die Stadt Nürnberg auf die Einnahmen von ca. 2 Millionen Euro im Jahr angewiesen sei. Die Stadt würde, sollte sie auf die Einnahmen verzichten, vom Bezirk Mittelfranken, weniger Ausgleichszahlungen bekommen, wurde erklärt.
Bei der Sitzung wurde auch bekannt, dass Nürnberg den höchsten Gebührensatz in Bayern von seinen Bürgern abverlangt.
Der fade Beigeschmack war immer noch spürbar. Und der muss weg.

Wann waren Sie das letzte Mal an unserem Schaukasten in Herpersdorf? Den sollten Sie mal sehen!

Fußball, Fußball überall, ich kann`s schon nicht mehr sehen. Doch gibt es auch bald wieder Eishockey. Und neu in Nürnberg, in der Arena finden künftig die Heimspiele des Handballclubs HC Erlangen in der "stärksten Liga der Welt" (1. Bundesliga) statt. Ab September gibt es zu Fußball eine weitere qualitativ hochwertige Alternative.
Nun wünsche ich allen einen schönen Sommer, denn die schönsten Wochen des Jahres stehen vor uns.

Peter Katschke
1.Schriftführer im
bv-worzeldorf.de



30.05.2014: Bericht im Mitteilungsblatt Juni 2014

Liebe Leserinnen und Leser,
inzwischen wurde die Randsteinreinigung an der Wiener Straße vorgenommen. Wie uns berichtet wurde, dauerten die Arbeiten mit zunächst nur einer Kehrmaschine, die aber erfolglos aufgeben musste, insgesamt 3 Tage. Dann aber mit schwererem Gerät und größerem Personaleinsatz.

Was den Gartenabfallsammelplatz in Worzeldorf betrifft, hatten wir vom Abfallwirtschaftsbetrieb der Stadt Nürnberg (ASN) Antwort erhalten. Lesen Sie selbst:

Sehr geehrte Damen und Herren,
im Verlauf eines durchschnittlichen Jahres liegen die vegetationsarmen Wintermonate normalerweise in der Zeit von Mitte Dezember bis Mitte März. In dieser Zeit fallen erfahrungsgemäß auch weniger Gartenabfälle an.
Daher wurde festgelegt, die Gartenabfallsammelstellen von 15. Dezember bis 15. März zu schließen. Die Öffnungszeiten wurden im Amtsblatt veröffentlicht.

Eine ganzjährige Öffnung der Sammelstellen ist nicht realisierbar.
Zum einen hat die Stadt beim Betrieb der Sammelstellen die volle Verkehrssicherungspflicht. In der "klassischen Winterzeit" 15.Dez. bis 15. März eines Jahres müsste daher für die Sammelstellen ein ausreichender Räum- und Streudienst (ohne Streusalz!) an den GAS während der gesamten Öffnungszeiten durchgeführt werden und die Verkehrssicherheit garantiert werden. Dies ist nicht möglich. Ohne die entsprechenden witterungsbedingten Sicherungen haftet die Stadt/ASN für evtl. entstehende Personen- und Sachschäden.
Zum Anderen müssen zur Abfuhr der saisonal von Mitte März bis Mitte Dezember anfallenden Gartenabfälle extra Personal und entsprechende Fahrzeuge vorgehalten werden. Die in der Saison anfallenden Überstunden und ein Teil des Urlaubs werden dann während der Winterschließung eingebracht. Diese Personal- und Organisationsplanung ist auf den Schließungszeitraum abgestellt. Da sich das Wetter nicht "blockweise" für ein Winter-Vierteljahr "vorhersagen" lässt, kann auch nicht nach Wetterlage eine Öffnung-Schließung-Öffnung vorgenommen werden.

Natürlich können wir Ihre Einwände gut nachvollziehen. Wir werden daher im Rahmen der uns zur Verfügung stehenden Personal- und Fahrzeugkapazitäten bei vorhersehbarer, anhaltend guter Witterung die Öffnungszeiten der Gartenabfallsammelstellen flexibel handhaben und entsprechend früher öffnen.

Auch wenn die Gartenabfallsammelstellen in den Wintermonaten geschlossen sind, besteht für die Nürnberger Bürgerinnen und Bürger die Möglichkeit die Gartenabfälle auf allen 6 Wertstoffhöfen im Stadtgebiet Nürnberg abzugeben.
Für die Abgabe auf den Wertstoffhöfen gilt aber ebenso wie für die Abgabe auf den Gartenabfallsammelstellen eine Mengenbegrenzung auf eine haushaltübliche Menge von ca. 2 m² für jede Anlieferung. Leider wird diese Regelung von vielen Bürgern ignoriert, und die Sammelstellen dazu benutzt unbegrenzt Gartenabfälle abzuladen, obwohl ein Schild vor der Sammelstelle u.a. auf diese Mengengrenze hinweist. Ebenso halten sich viele Bürger nicht an die Öffnungszeiten der Sammelstellen. Während der Winterschließung wurden große Mengen an Gartenabfällen auf dem Sammelplatz Spitzwegstraße abgelagert und vom Abfallwirtschaftsbetrieb Stadt Nürnberg (ASN) immer wieder abgefahren. Insgesamt wurden im Zeitraum der Winterschließung von den Gartenabfallsammelstellen im Stadtgebiet über 80 t Gartenabfälle abgefahren.

Zugegebenermaßen ist der Standort Am alten Kanal in Worzeldorf (Spitzwegstraße) für den Betrieb einer Gartenabfallsammelstelle nicht optimal geeignet. Auf dem Grundstück befinden sich neben der Sammelstelle noch ein Wertstoffcontainerstandplatz und öffentliche Parkplätze, was allein schon Konfliktpotential in sich trägt.
ASN bittet darum den Bürgerverein um Mithilfe bei der Suche eines alternativen Standplatzes für eine Gartenabfallsammelstelle im Bereich Worzeldorf. Die Mindestgröße des Grundstückes sollte dabei ca. 700m² betragen. Vorschläge für einen geeigneten Standplatz nimmt ASN gerne entgegen und wird diesen auf seine Eignung hin prüfen.

mit freundlichen Grüßen


Diese Antwort ist, wie ich meine, nicht mehr zeitgemäß, so dass wir auch in dieser Angelegenheit weiter nachhaken werden. Was heute bereits gewohnter Alltag ist, nämlich das Abladen von Gartenabfall auch im Winterhalbjahr, soll nicht mehr durch eine überholte Vorschrift blockiert werden. Dass die Entfernung des Kompostes auch im Winterhalbjahr durch ASN ohne Verzögerung vorgenommen wurde, lässt auch darauf schließen, dass sowohl Personal, als auch Fahrzeuge vorhanden und einsatzbereit waren und sind. Es liegt wohl eher am "wollen" als am" können".


Der Punkt Wegeausbesserung am Ochsensteg wurde mittlerweile durch den SÖR- Bezirk in Katzwang erledigt. Jetzt bleibt das Wasser auch nicht mehr auf dem Weg stehen, sondern fließt ab, weil eine Entwässerungsrinne gezogen wurde. Danke dafür. Danke auch für die gleichzeitige Ausbesserung des Weges Am Wiesengrund. Diese Verbindung zwischen Pillenreuth und Worzeldorf - Sportplatz wird stark von Radfahrern und Fußgängern benutzt. Und genau die freuen sich wenn das Wasser aus den Schlaglöchern abfließt und die Kleidung nicht verschmutzt wird.

Wegen des fehlenden Gehweges in der Worzeldorfer Hauptstraße, haben wir vom zuständigen Service öffentlicher Raum eine banale Standart-Antwort bekommen. Damit geben wir uns nicht zufrieden. Im nächsten Bericht mehr zu diesem Thema.

Der zunächst unbekannte Künstler, der im Wald nahe dem Bienenhaus in Pillenreuth eine wunderschöne Eule und nun auch noch ein Gesicht in die dortigen Baumstämme schnitzte, hat sich bei uns gemeldet und uns die Erlaubnis erteilt, ein Foto seines Kunstwerkes hier zu veröffentlichen. Danke noch einmal.
Inzwischen wurde die Eule abgesägt. Die Füße sind noch am Stamm. Traurig, dass ein für viele Kinder und Erwachsene erstelltes Kunstwerk durch einen Frevler beschädigt und entwendet wurde. Vermutlich wurde das Werk nachts von Samstag den 24.05. auf 25.05.14 abgesägt. Wer kann dazu Hinweise geben? Wer hat die Eule danach gesehen?
Für alle, die das Kunstwerk noch nicht gesehen haben, hier ein Foto. Auf dem zweiten Bild ist das Fehlen der Eule, sowie ein inzwischen hinzugekommenes und noch vorhandenes Gesicht zu sehen.
Eulen Eule

Die zunächst fragwürdigen Markierungen Am Wiesengrund in der Nähe der Barlachstraße dienten der Freilegung der teilweise eingewachsenen Straßenränder. Die Freilegungen waren für den laufenden Wegeunterhalt erforderlich. Der Grenzverlauf des Weges wurde dabei vom Amt für Geoinformation-und Bodenordnung der Stadt Nürnberg im Auftrag von Sör festgestellt. Im Rahmen der Vermessung konnten keine signifikanten Abweichungen der heutigen Wegefläche zum ursprünglichen Wegeverlauf festgestellt werden.
Aus Gründen der Verkehrssicherheit musste ein stark beschädigter Baum in Nähe der Barlachstraße gefällt werden. An dem Baum zeigte sich starker Pilzbefall. Mehrere Hauptäste waren gebrochen und ragten in den Verkehrsraum des Weges.
Also keine Angst, es kommt dort weder eine Straße, noch die Stadtbahntrasse.
Straßenausbaubeitragssatzung: Der Werkausschuss des Stadtrates hatte am 28.04.14 beschlossen, dass die Bürger weiterhin für (angebliche) Verbesserungen und Erneuerungen bezahlen sollen. Der Kämmerer Harald Riedel kann auf die 2 Millionen Euro jährlich nicht verzichten, wie er sagte. Der nun ausgeschiedene ehemalige 2. Bürgermeister Horst Förther meinte dazu, dass die Bürger mitsprechen könnten, wenn in ihrer Straße etwas passiert.
Davon hat aber von uns Bürgern bisher noch keiner etwas gemerkt. Wir bleiben an dem Thema dran. Ungerechtigkeiten müssen weg!
Beim REWE- Markt ist die Parkplatz-Frage scheinbar gelöst und bereits ein Bauantrag eingereicht worden. In Kürze dürfte mit der Baugenehmigung zu rechnen sein. Dann geht es vermutlich heuer noch los.
Club-Fans nicht traurig sein, es gibt auch noch andere Fußballvereine und vor allem andere Sportarten, die es ebenso verdient haben, unterstützt zu werden!

Peter Katschke
1.Schriftführer im
bv-worzeldorf.de



30.04.2014: Bericht im Mitteilungsblatt Mai 2014

Neue Adresse Liebe Leserinnen und Leser,
die Jahreshauptversammlung mit Neuwahlen ging dieses Jahr so schnell wie noch nie über die Bühne. Dies haben wir unseren Mitgliedern und Stadträten Andreas Krieglstein und Harald Dix zu verdanken. Beide hatten sich sofort als Wahlausschuss zur Verfügung gestellt und die Wahl in Rekordzeit durchgeführt. Da es für jedes Amt auch nur einen Bewerber gab, konnte dazu noch auf langwieriges Auszählen von Stimmzetteln verzichtet werden. Die Stimmabgaben erfolgten per Akklamation. Auch die Vorschläge für die Kandidaten erfolgten sehr zügig und präzise. An dieser Stelle ein großes Dankeschön an die beiden Stadträte. Genau so stellen wir uns die Zusammenarbeit im Stadtrat vor. Nicht beeinträchtigt durch unterschiedliche Parteimeinungen, sondern kraftvoll zupackend, die Probleme angehend. Prima!

Die Wahl hat folgendes ergeben:
Neuer 1. Vorsitzender ist der bisherige zweite, Herr Dietrich Dieckhoff.
Der bisherige erste Vorsitzende Michael Staschik ist nun der zweite.

Wie Sie sicherlich noch in Erinnerung haben, hatten wir letztes Jahr verzweifelt neue Vorstandsmitglieder gesucht, um den Erhalt des Bürgervereins sichern zu können. Es hatten sich dankenswerter Weise mehrere Personen gemeldet. Da einige noch keinen Einblick ins Vereinsleben bei uns im Bürgerverein hatten, betrachteten wir die letzten Monate als Testphase. Und mit nur kleinen Änderungen haben alle den Test mit Auszeichnung bestanden.

Alter und neuer Schatzmeister ist Walter Dieckmann. Neue 2. Schatzmeisterin ist Stilla Ziegler, die uns wieder die Ehre gibt.

Als 1. Schriftführer habe ich mich erneut überreden lassen. Aber ich möchte noch ergänzen, dass ich dies gerne mache. Die 2. Schriftführerin ist und bleibt Anneliese Aumer.

Als Beisitzer wurden wiedergewählt:
Frau Waltraud Mohrdieck, Herr Gerhard Hacker und Herr Paul Blackman. Neue Kassenprüfer sind Frau Renate Müller und Herbert Frischmann.
Im Anschluss an die Wahl konnten unsere Mitglieder den Vortrag von Herrn Späth zur Sanierung von älteren Wohnhäusern, und damit Energieeinsparung für Hausbesitzer, verfolgen. Wir haben einiges gelernt. Auch an Herrn Späth nochmals unseren Dank.


Auf unsere Fragen an das Bürgeramt Süd haben wir inzwischen Antworten bekommen. Die erste Frage betraf einen Hundespielplatz bzw. die Hundeauslaufflächen in unseren Ortsteilen. Das Bürgeramt Süd schrieb uns dazu am 10.04.2014 folgendes:
"Zu der Idee eines Hundespielplatzes muss ich Ihnen leider mitteilen, dass im Bestand des Bürgeramtes Süd die Vorhaltung eines Geländes nicht möglich ist, es mangelt an hierfür geeigneten Flächen in unserem Bestand. Ich habe jedoch den Service öffentlichen Raum (SÖR) gebeten zu prüfen, inwieweit solche Flächen in dessen Zuständigkeit vorhanden wären".
Von Sör kamen am 11.04.14 folgende Anmerkungen zu diesem Punkt, betreffend der Hundeauslaufflächen:

Anbei den Flyer Hunde in der Stadt. Hier sind alle Hundeauslaufflächen aufgelistet.

Den Flyer finden Sie hier: hier!

In unserem Nahbereich sind dies:

13 An der Ehrenhalle | Schultheißallee
14 Volkspark Dutzendteich | Bayernstraße
15 Volkspark Dutzendteich | Sofie-Keeser-Weg
16 Hasenbuck | Katzwanger Straße
17 Alter Kanal | Nähe Regenbogenstraße
18 Breslauer Straße | Glogauer Straße
19 Entengraben | Einsteinring

"Neue Tütenspender werden derzeit nicht eingerichtet, da diese durch Vandalismus und nicht zweckbestimmter Nutzung (Tüten als Wasserbomben usw.) missbraucht werden.
Hundehalter sind verpflichtet, eigenständig Tüten bei sich zu tragen und diese an der nächsten bzw. sogar in der eigenen Mülltonne zu entsorgen".
Siehe auch Straßenreinigungsverordnung der Stadt Nürnberg! § 22 Beseitigungspflicht

Der Tierhalter oder der Gewahrsamsinhaber ist verpflichtet, Verunreinigungen, für die er nach § 21 Abs. 2 Nr. 2 verantwortlich ist, unverzüglich aufzunehmen und ordnungsgemäß in öffentlichen Papierkörben oder in eigenen Abfallbehältern für Abfälle zur Beseitigung zu entsorgen. Zur Aufnahme von Verunreinigungen durch Hunde hat der Hundehalter bzw. -führer eine ausreichende Anzahl geeigneter Tüten, Vorrichtungen oder sonstiger geeigneter Mittel mitzuführen.

So liebe Hundehalter, jetzt sind Sie wieder am Zuge.

Vom Bürgeramt Süd wurden die Punkte fehlender Gehweg Worzeldorfer Hauptstr., sowie Randsteinreinigung an der Wiener Straße an den hierfür zuständigen Service öffentlicher Raum weitergegeben. Zuständig für den Betrieb des Gartenabfallsammelplatzes in Worzeldorf ist der Abfallwirtschaftsbetrieb der Stadt Nürnberg (ASN), auch hier wurde unsere Anfrage mit der Bitte um Beantwortung weitergereicht.
Zum noch übrig gebliebenen Punkt der Wegeausbesserung am Ochsensteg wurde mitgeteilt, dass der SÖR-Bezirk in Katzwang den Auftrag mit der Wegeausbesserung bzw. Aufschotterung erhalten hat.

Die Ergebnisse und Antworten zu diesen Themen können Sie in der nächsten Ausgabe des Mitteilungsblattes lesen.
Schönen Dank dem unbekannten Künstler, der im Wald nahe dem Bienenhaus in Pillenreuth eine wunderschöne Eule in einen Baumstamm geschnitzt hat und uns damit den Waldspaziergang nochmals verschönert.

Das Unmögliche ist passiert! Die Ice Tigers sind im Viertelfinale überraschend ausgeschieden. Das hätte keiner gedacht.
Und unser Club? Der macht seinem Namen als "Fahrstuhlmannschaft" wieder Mal alle Ehre. Auch da wollten wir die Hoffnung nicht sterben sehen.

Peter Katschke
1.Schriftführer im
bv-worzeldorf.de



14.04.2014: Pressebericht April 2014

Bericht im Schwabacher Tagblatt--> Montag, 14.April 2014 - NN - Schwabach Stadt und Land

27.03.2014: Bericht im Mitteilungsblatt April 2014

Liebe Leserinnen und Leser,
die Suppe die uns von den vielen kritiklosen Wählern eingebrockt wurde, dürfen wir jetzt alle auslöffeln. Da die Mehrheit der Bürger bei der Kommunalwahl für die SPD gestimmt hat, sind also alle damit einverstanden, das wir schlechte Straßen, ein erhöhtes und unbefriedigtes Sicherheitsbedürfnis, zu hohe Abgaben (siehe Focus vom 24.03.14), zu wenig Hortplätze, aber dafür die meisten Spielhallen haben. Anders kann ich mir dieses Wahlergebnis nicht erklären. Es gibt also nur zufriedene Wähler.
In der NZ gab es nach der Wahl einen Kommentar über den Erlanger Bürgermeister und dessen niedriges Ergebnis. Die Ursache dazu wurde darin vermutet, dass er nach einem Posten bei der Sparkasse schielt. Unser Nürnberger OB hat bereits eine Vielzahl an Posten, wie den Städtetagspräsident und einige in Vorstandsetagen. Er wurde dafür noch belohnt! Paradox! Wie kann ein vom Bürger gewählter Politiker noch ungestraft andere "Götter" haben neben sich. Wer auf mehreren Hochzeiten tanzt, kann seine Leistung nur mit anderen teilen, nicht vervielfachen.
Das soll mitnichten ein Loblied für die CSU werden. Die hatten zwar die Versäumnisse der SPD als ihre eigene Wahlpropaganda detailliert ausgenutzt, aber leider in den letzten sechs Jahren auch bei diesen Versäumnissen mitgewirkt.
Die Quittung für die schwachen Nürnberger Leistungen konnte man für alle Parteien in der Wahlbeteiligung, bzw. in der großen Masse an Nichtwählern ablesen.

Wieder ein Grund neutral zu bleiben und dem Bürgerverein Worzeldorf beizutreten!

Die Gelegenheit dazu gibt es auf unserer Jahreshauptversammlung. Sie findet am Donnerstag, den 10. April um 19.00 Uhr im Saal der Landgaststätte Messthaler in Weiherhaus statt. Neben der Wahl des Vorstandes steht ein Vortrag zur energetischen Sanierung von Wohnhäusern auf dem Programm. Dazu sind alle Mitglieder, aber auch Gäste eingeladen.

Wir haben uns wegen dem Artikel der Landwirte aus unseren Ortsteilen aus dem letzten Mitteilungsblatt Gedanken gemacht. Wir finden die Idee mit dem Hundespielplatz gut, möchten aber auch noch andere Hundeauslaufflächen vom Bürgeramt Süd wissen. Deshalb haben wir nachgefragt, ob es Standorte dafür einschl. Tütenspender mit Abfalleimern in Worzeldorf/Herpersdorf/Gaulnhofen/Weiherhaus/Pillenreuth gibt, bzw. ob mit so etwas gerechnet werden kann?

Im letzten Bericht hatten wir von der Hortsituation berichtet. Dazu machte uns ein Bürger auf einen Gefahrenpunkt aufmerksam. Bekanntlich müssen einige Kinder aus Worzeldorf in den Hort und in die Schule nach Kornburg gehen. Im Bereich der Worzeldorfer Hauptstraße bis hinauf zur Seckendorfstraße gibt es, bis auf eine kurze Strecke, weder einen Radweg noch einen Gehweg. Die Schüler müssen die Straße benutzen. Wegen dieses Schulweges sehen wir einen dringenden Bedarf etwas zu ändern.

Der Weg an der Ochsenbrücke in Worzeldorf (Verlängerung der Gustav-Zindel-Straße von der von Am Wiesengrund bis Friedrich-Overbeck-Straße zu den Sportanlagen) bedarf der Sanierung. Obwohl persönlich vor 4 Wochen ein Mitarbeiter von Sör auf den schlechten Weg aufmerksam gemacht wurde und versprochen hatte das Problem an seinen Chef weiterzumelden, ist nichts geschehen. Der Schotter ist im Laufe der Zeit abgelatscht und ausgefahren, so dass er nun tiefer liegt als die Böschungen. Somit sammelt sich bei jedem Regen das Wasser und macht den Weg fast unpassierbar. Ums Eck liegt ein großer Haufen Schotter. Damit dieser nicht zugeparkt wird, wurden am Straßenrand Verbotsschilder aufgestellt und weil dies nichts half, Baumstämme zur Abgrenzung abgelegt. Wenn der Schotter seiner Verwendung zugeführt werden würde, dann störten auch die Autos nicht mehr und die Verkehrszeichen wären entbehrlich.

Das Drama am Gartenabfallplatz am Alten Kanal in Worzeldorf ist eine Posse wert. Bekanntlich ist der Platz in den Wintermonaten bis 15. März gesperrt. Nur gab es heuer keinen Winter. Praktisch konnte man die letzten Monate immer etwas im Garten tun, den Abfall aber nicht los bringen. Ja, ja schon gut, kleine Mengen nimmt der Recyclinghof an. Aber was ist mit dem Heckenschnitt, der bekanntlich bis Ende Februar, wegen der dann brütenden Vögel erledigt sein sollte? Somit luden viele Bürger ihren Gartenabfall vor dem Gitter ab. Am letzten sommerlichen Wochenende vor Ablauf der Frist so gnadenlos, dass der gesamte Parkplatz nicht mehr befahrbar war, mit Ausnahme des abgesperrten Bereiches. Liebe Mitarbeiter von Sör! Wir Bürger fühlen uns mal wieder gegängelt durch unsinnige Vorschriften und unflexibles Festhalten daran. So wird das nichts mit Bürgernähe!

Und jetzt ein Dank an Sör!. Am Alten Kanal zwischen der Spitzwegstr. (Norma) und dem Kanalhafen an der Klingerstraße wurde endlich mit der Verbreiterung des Geh- und Radweges begonnen. Das Stück ist als Radweg für beide Richtungen zur Umgehung der Engstelle an der Spitzwegstraße ausgeschildert. War aber bisher nur als Trampelpfad zu benutzen und nicht breiter als die Engstelle an der Hauptstraße. Der Bürgerverein hatte auf dieses Problem vor Jahren schon hingewiesen.

Ein Kommentar zum Fußball ist entbehrlich. Beim Eishockey ist bis zum Erscheinen dieses Berichtes der Käse wahrscheinlich auch gegessen. Ende gut alles gut? Ich hoffe es.
Peter Katschke
1.Schriftführer im
bv-worzeldorf.de



04.03.2014: Bericht im Mitteilungsblatt März 2014

Liebe Leserinnen und Leser,
wie Sie vielleicht in der Tageszeitung gelesen haben, sind Vertreter unserer beiden großen Parteien inzwischen dafür, den Hafenwald südlich der Wiener Straße aus dem Flächennutzungsplan herauszunehmen. Das freut uns. Hoffentlich ist es nicht nur ein leeres Wahlversprechen.
Die Tinte zu diesem Satz war noch nicht trocken, als bereits eine Verschiebung des Themas im Stadtrat angekündigt wurde.

Verschieben wird sich auch wieder der Bau des Kreisels in der Vorjurastraße/Wiener Straße, nachdem das Staatliche Bauamt einen Tunnel zur Verbindung in Richtung Stein in Erwägung gezogen hat. Und Nürnberg weiß von diesen Plänen angeblich nichts. Klasse Zusammenarbeit. Der Ausbau des Marthweges/Wiener Straße rückt abermals in weite Ferne. Die Verkehrsbelastung wurde erst wieder in der Tageszeitung veröffentlicht und ist gleichbleibend hoch. Verwunderlich war, dass in der Hafenstraße Richtung Eibach das Verkehrsaufkommen weniger war, als im Marthweg. Die Hafenstraße ist vierspurig. Beim Marthweg quält sich der Verkehr aus den südlichen Vororten und aus dem Hafen in zwei Spuren. Von einem Verkehrskonzept der südlichen Vororte wird zwar manchmal gesprochen, aber umgesetzt wird nichts.

Am 06.02.2014 fand der Vortrag über die energetische Sanierung von Wohnhäusern der Baujahre 1950 - 1980 im Pfarrsaal von Corpus Christi statt. Die Vortragenden des Umweltamtes der Stadt Nürnberg, Herr Schuster und Herr Späth, haben sich sehr viel Mühe gemacht, den 45 Besuchern die Vorteile bei einer Erneuerung von Fenstern, Heizungsanlagen, Außenfassade etc. näher zubringen und dabei die Fördermöglichkeiten über die KFW Bank zu nutzen. Die dadurch gewonnene Energieeinsparung hilft längerfristig nicht nur dem persönlichen Geldbeutel, sondern auch der Umwelt.
Eine weitere Veranstaltung im Pfarrsaal von Corpus Christi war am 18.02.2014, an dem Abgesandte unseres Vereines teilgenommen hatten. Der CSU Ortsverein Worzeldorf hatte zu einer Informationsveranstaltung über die Situationen bei den Kindergärten, dem Hort und der Schulen eingeladen. Der 3. Bürgermeister Dr. Clemens Gsell referierte über dieses Thema. Er berichtete zunächst, dass von der Verwaltung falsche Zahlen offeriert wurden, so dass der Bedarf an Hortplätzen zu gering eingeschätzt wurde. Diese Misere trifft nicht nur auf Worzeldorf, sondern auf das gesamte Stadtgebiet zu. Seit Jahren werden wir vom zuständigen Referenten und auch vom Oberbürgermeister beruhigt, dass man alles im Griff hat. Wir haben zu wenig Kindergartenplätze, zu viele Absagen an die Eltern, die Hortplätze benötigen und miserable Bausubstanz in vielen Schulen. Von den Brücken und Straßen ganz zu schweigen. Die Liste von Klagen ließe sich noch um einige Punkte verlängern.
Und das alles bei sprudelnden Steuereinnahmen.

Nicht nur im Hortbereich gibt es ein nebeneinander von Stadtverwaltung und Politik und keinen Konsens.
Wir waren auch noch auf einer anderen Veranstaltung. Die Bürgerinitiative Altenfurt-Fischbach Nürnberg hatte zum Thema "Straßen saniert, Bürger ruiniert" am 24.02.2014 eingeladen und viele Bürger und Interessengemeinschaften waren gekommen, um über deren schlechte Erfahrung mit der Stadtverwaltung zu berichten. Der Saal in Altenfurt reichte nicht aus, so groß war das Interesse. Dieses Thema ist nicht nur auf Nürnberg konzentriert, sondern hat sowohl in der näheren Umgebung wie Schwabach, Oberasbach, als auch in Würzburg, Hannover und sogar in Berlin Anhänger gefunden. Unter den Schlagworten versteht man, dass die Stadt Straßen saniert und die Kosten auf die Anlieger umlegt. Die Stadtverwaltung, hier Bauamt - sprich Sör stützt sich dabei auf das Kommunalabgabengesetz und die Straßenausbaubeitragssatzung. In der Veranstaltung wurde durch realistische Beispiele deutlich, dass es oft scheinbar willkürlich geschieht wann, wo und wie eine Straße ausgebaut wird. Und noch willkürlicher sieht danach die Rechnung für den Bürger aus. Die für den Klageweg zuständigen Verwaltungsgerichte (nicht etwa Bürgergerichte) geben nur den Verwaltungen recht, weil die Gesetzeslage nichts anderes zulässt. Nicht nur die Bürgerinitiative Altenfurt-Fischbach Nürnberg sieht sich verpflichtet auf unsere Politiker in Stadt und Land einzuwirken, um die bestehenden Gesetze zu ändern oder gar abzuschaffen. 62 % der Städte und Gemeinden in Bayern haben eine Straßenausbausatzung. 38 % sehen darin keine Notwendigkeit, oder haben sich wegen der Ungerechtigkeiten dagegen entschieden, oder diese wieder abgeschafft. Auch die Länder Baden-Württemberg und Berlin haben diese Vorschriften inzwischen kassiert. In Nürnberg nimmt die Stadt jährlich ca. 2 Millionen Euro damit ein. Dies ist nicht viel und könnte auch abgeschafft werden, vor allem wenn man den Aufwand bei der Rechnungserstellung betrachtet. Für die Stadt ist diese Summe gering, für einen Grundstücksbesitzer aber der 10000 - 30000 Euro für eine Straßensanierung hinlegen soll, ist der Betrag hoch. Wenn dann auch noch dazu kommt, dass nicht erkennbar ist, warum die Straße saniert werden musste, bzw. durch das Verschulden anderer beschädigt wurde, dann fällt das Bezahlen nicht nur schwer, sondern lässt Zorn aufkommen. Die sanierten Straßen weisen heutzutage meist auch eine schlechte Qualität auf, so dass es nicht lange dauert, bis neue Bauarbeiten fällig werden. Zahlreiche Beispiele wurden in der Veranstaltung genannt. Angesprochen wurden auch die Ausführungen der Arbeiten, die oftmals überteuert sind. Billigere Lösungen, wie nur das Abhobeln und neu teeren, werden meist ignoriert. Eine vorherige Information der Anlieger findet selten statt.
So liebe Grundstückseigentümer, jetzt lasse ich Sie mit diesem Thema alleine. Sie haben die Möglichkeiten an ihren Politiker vor Ort zu appellieren die Ungerechtigkeiten abzustellen, oder ihm bei der kommenden Wahl den Denkzettel mitzugeben. Auf jeden Fall muss etwas geschehen, sonst zahlen Sie die Rechnung.

Unsere Jahreshauptversammlung findet am Donnerstag, den 10. April um 19.00 Uhr im Saal der Landgaststätte Messthaler in Weiherhaus statt. Neben der Wahl des jetzt amtierenden Vorstandes steht auch ein Vortrag zur energetischen Sanierung von Wohnhäusern auf dem Programm. Dazu sind alle Mitglieder, aber auch Gäste eingeladen. Halten Sie sich diesen Termin bitte frei.

Ein Mitglied und großzügige Gönnerin unseres Bürgervereins, die auch in unseren Ortsteilen wohnte, ist leider verstorben. An Frau Henriette Schmidt-Burkhardt (Inhaberin der Firma Lebkuchen-Schmidt) werden wir uns noch lange erinnern.
Zur Zeit dreht sich die Freude wieder vom Eishockey weg zum Fußball. Beim Eishockey geht es schon dem Ende zu und die Luft ist aus der Mannschaft raus.


Peter Katschke
1.Schriftführer im
bv-worzeldorf.de



03.02.2014: Bericht im Mitteilungsblatt Februar 2014

Liebe Leserinnen und Leser,
wie Sie vielleicht in der Tageszeitung gelesen haben, sind Vertreter unserer beiden großen Parteien inzwischen dafür, den Hafenwald südlich der Wiener Straße aus dem Flächennutzungsplan herauszunehmen. Das freut uns. Hoffentlich ist es nicht nur ein leeres Wahlversprechen.

Im letzten Bericht und im Nürnberger Stadtanzeiger hatten wir eine knappe "Wunschliste" unseres Bürgervereins für das Neue Jahr veröffentlicht. Insgesamt gibt es aber noch wesentlich mehr, was uns tangiert. Der BV-Worzeldorf beschäftigt sich im Weiteren mit folgenden Themen:

Rewe-Markt
Stadtbahn/Buslinien
Veranstaltungssaal in Worzeldorf
VGN - Busfrequenzen?
Räum- und Streupflicht von SÖR
Papierkörbe in unserer Gemeinde
Wartehäuschen Propsteistraße
Erweiterung von Red Box / Hort/ Hortplätze/Mittagsbetreuung
Engagement für den Aufbau einer Kinder-Krippe in Gaulnhofen
Verkehrssituation
a. Hafen mit Umgebung
b. Marthweg
c. Schwanstetter Straße

Worzeldorf
a. Auf den Bau von Bürgersteigen achten
b. Radwegverbindung zur Münchener Straße hin/beim Alten Kanal


Über die Ergebnisse unserer Aktivitäten können Sie sich monatlich im Mitteilungsblatt informieren, bzw. unsere Homepage www.bv-worzeldorf.de besuchen. Unter Neuigkeiten oder Presse finden Sie alle verfügbaren Infos bezüglich des Bürgerverein Worzeldorf.
Es gibt aber auch noch einen Schaukasten an der Bushaltestelle Herpersdorf, in dem Neuigkeiten ausgehängt werden.

Zum Thema Rewe halten sich zur Zeit alle bedeckt. Es gibt also nichts Neues.

Gerne nehmen wir auch neue Anregungen per E-Mail oder schriftlich an.

Noch kein Mitglied des BV-Worzeldorf? Dann wird es aber Zeit!
Aufnahmeanträge finden Sie hier links auf der Homepage oder Sie melden sich bei unserer stellvertretenden Schriftführerin Anneliese Aumer, Pechsteinstr. 14, Worzeldorf


Peter Katschke
1.Schriftführer im
bv-worzeldorf.de



03.02.2014: Bericht im Mitteilungsblatt Februar 2014

Liebe Leserinnen und Leser,
wie Sie vielleicht in der Tageszeitung gelesen haben, sind Vertreter unserer beiden großen Parteien inzwischen dafür, den Hafenwald südlich der Wiener Straße aus dem Flächennutzungsplan herauszunehmen. Das freut uns. Hoffentlich ist es nicht nur ein leeres Wahlversprechen.

Im letzten Bericht und im Nürnberger Stadtanzeiger hatten wir eine knappe "Wunschliste" unseres Bürgervereins für das Neue Jahr veröffentlicht. Insgesamt gibt es aber noch wesentlich mehr, was uns tangiert. Der BV-Worzeldorf beschäftigt sich im Weiteren mit folgenden Themen:

Rewe-Markt
Stadtbahn/Buslinien
Veranstaltungssaal in Worzeldorf
VGN - Busfrequenzen?
Räum- und Streupflicht von SÖR
Papierkörbe in unserer Gemeinde
Wartehäuschen Propsteistraße
Erweiterung von Red Box / Hort/ Hortplätze/Mittagsbetreuung
Engagement für den Aufbau einer Kinder-Krippe in Gaulnhofen
Verkehrssituation
a. Hafen mit Umgebung
b. Marthweg
c. Schwanstetter Straße

Worzeldorf
a. Auf den Bau von Bürgersteigen achten
b. Radwegverbindung zur Münchener Straße hin/beim Alten Kanal


Über die Ergebnisse unserer Aktivitäten können Sie sich monatlich im Mitteilungsblatt informieren, bzw. unsere Homepage www.bv-worzeldorf.de besuchen. Unter Neuigkeiten oder Presse finden Sie alle verfügbaren Infos bezüglich des Bürgerverein Worzeldorf.
Es gibt aber auch noch einen Schaukasten an der Bushaltestelle Herpersdorf, in dem Neuigkeiten ausgehängt werden.

Zum Thema Rewe halten sich zur Zeit alle bedeckt. Es gibt also nichts Neues.

Gerne nehmen wir auch neue Anregungen per E-Mail oder schriftlich an.

Noch kein Mitglied des BV-Worzeldorf? Dann wird es aber Zeit!
Aufnahmeanträge finden Sie hier links auf der Homepage oder Sie melden sich bei unserer stellvertretenden Schriftführerin Anneliese Aumer, Pechsteinstr. 14, Worzeldorf


Peter Katschke
1.Schriftführer im
bv-worzeldorf.de



09.01.2014: Mitteilungsblatt Januar

Liebe Leserinnen und Leser,

unser Weihnachtsmarkt war wieder ein Volltreffer. Der Gewerbeverein 90455X und der Bürgerverein Worzeldorf haben gemeinsam und mit Erfolg für eine vorweihnachtliche Stimmung in Herpersdorf gesorgt. Der Markt wurde, wie auch schon in den Vorjahren, sehr gut von unseren Mitbürgern angenommen. Der Besuch, gerade bei den vielen Programmpunkten, war wieder bemerkenswert. Der Feuerwehrlöschzug wurde von den Kindern begeistert benutzt. Als Topstar wurde Jürgen Leuchauer gefeiert.

Gesehen wurden: Christoph Rau (Ortsvorsitzender) und Andreas Krieglstein (Stadtrat) von der CSU.
Von der SPD wurde Gerald Raschke (Stadtrat) begrüßt.
Claudia Bälz 1. Vorsitzende des Bürgerverein Reichelsdorf - Mühlhof e.V. war von unserem Nachbarverein vor Ort.

Vortrag über die energetische Sanierung von Wohnhäusern der Baujahre 1950 - 1980
Im Januar wurden die Einladungen von der Stadt Nürnberg Umweltamt, zu der Veranstaltung, die Anfang Februar stattfindet, an die Hauseigentümer in Gaulnhofen verschickt. Da unser Veranstaltungsraum sehr begrenzt ist, müssten bei Platzproblemen Eigentümer aus Gaulnhofen den Vorzug erhalten.
Wir werden aber für alle berichten.

"Wunschliste" unseres Bürgervereins für das Neue Jahr.
Der Stadtanzeiger stellte, wie alle Jahre, wieder eine Sonderseite für die Bürger- und Vorstadtvereine zur Verfügung. Unsere Vorstellungen an Stadtverwaltung und Politik für das Jahr 2014 übersandten wir.
Diese "Wunschliste" können Sie aber auch hier im Mitteilungsblatt lesen:
Der Bürgerverein Nürnberg- Worzeldorf wünscht sich von der Stadtverwaltung und anderen mehr oder weniger städtischen Dienststellen mehr Augenmaß was Projekte betrifft, die unsere Bürgerschaft tangiert. So warten wir seit nunmehr 3 Jahren auf ein Bushaltestellenhäuschen am Marthweg/Propsteistr. stadteinwärts. Verantwortlich dafür sind sowohl die VAG wie auch die Stadtreklame.
Von den Politikern im Stadtrat wünschen wir uns ein glücklicheres Händchen bei der Vergabe von finanziellen Mitteln. Insbesondere Sör sollte mit mehr Personal und Kapital ausgestattet werden, damit sie nicht ständig wegen schlechter Straßen, mangelhaft ausgeführten Arbeiten, Dreck in unserer schönen Stadt, oder dem mangelhaften Winterdienst, in der Kritik stehen.
Hier könnte so mancher Stadtrat Punkte bei uns Bürgern bei der nächsten Wahl sammeln.

Alles Gute im Neuen Jahr wünscht Ihnen liebe Leserinnen und Leser und insbesondere dem Club ihr

Peter Katschke, 1. Schriftführer im bv-worzeldorf.de

25.11.2014: Mitteilungsblatt Dezember

Liebe Leserinnen und Leser,

die Eröffnung unseres Weihnachtsmarktes findet am Freitag den 06.12.13 um 16.00 Uhr statt, falls dieses Mitteilungsblatt noch rechtzeitig bei Ihnen im Briefkasten landet, können Sie daraus die Zeiten und Programmpunkte entnehmen. Wenn nicht, berichten wir in der nächsten Ausgabe, über den Markt.

Die Energieberater der Stadt Nürnberg- Umweltamt besuchten Anfang November den Stadtteil Gaulnhofen. Begleitet wurden sie von ausgewählten Vorständen des Bürgervereins Worzeldorf.
Bei unserer letzten Vorstandsitzung bekamen wir dann von den beiden Herren einen Vortrag über die energetische Sanierung von Wohnhäusern der Baujahre 1950 -1980. Es gibt dazu Fördermöglichkeiten nicht nur über die KFW Bank. 10 % Zuschuss sind für die Erneuerung von Fenstern, Heizungsanlagen, Außenfassade etc. möglich. Das dürfte viele unserer Bürger interessieren und einige dabei bei ihren Planungen rund ums Haus unterstützen.
Die Bewohner von Gaulnhofen werden persönlich vom Umweltamt angeschrieben, sobald ein Termin (etwa Ende Januar) für eine öffentliche Veranstaltung steht. Der Termin selber ist nicht das Problem, aber einen entsprechend großen Veranstaltungsraum zu bekommen, plagt uns noch.
Bei der Veranstaltung bekommen dann alle Teilnehmer konkrete Informationen zu dem Thema.

Eine schöne Adventszeit, ruhige Tage zum Fest und viel Gesundheit beim Übergang ins und im Neuen Jahr.

Peter Katschke, 1. Schriftführer im bv-worzeldorf.de

16.07.2013: Mitteilungsblatt Oktober

Unser neuer Vorsand

Liebe Leserinnen und Leser,

unsere erste Vorstandssitzung haben wir unter anderem dafür genutzt, Fotos zu fertigen, um ihnen auch bildlich zu zeigen, dass es neue aktive und ehrgeizige Menschen gibt, die den Bürgerverein Worzeldorf weiter mittragen helfen.
V.l.n.r. Peter Katschke, Anneliese Aumer. Michael Staschik, Waltraud Mohrdieck, Walter Dieckmann, Paul Michael Blackman, Gerhard Hacker und Dietrich Dieckhoff. Wir sind noch nicht ganz komplett. Auf dem Foto fehlt Frau Renate Müller-Heller.

Das neue Christkind für Worzeldorf ist gewählt. Es heißt Sophia Schätzel und ist bereit in die Fußstapfen ihrer Vorgängerin Sabrina Herrmann zu steigen. Sabrina Herrmann hat sich bei der aktuellen Ausschreibung als Nürnberger Christkind beworben. Viele von uns haben sie dabei mit ihrer Stimme bei der Wahl unterstützt. Wir halten Ihr die Daumen und wünschen Ihr das bestimmte Quäntchen Glück. Selbstverständlich wurde das neue Christkind vom alten in ihre verantwortungsvolle Aufgabe eingewiesen.
Das neue Christkind hat bei der Wahl eine große Stimmenmehrheit gegenüber der anderen Bewerberin bekommen.
Vielleicht spielte dabei auch das Alter von 19 Jahren und die Erfahrung mit Veranstaltungen und auch im Umgang mit Kindern eine Rolle. Sophia macht derzeit eine Ausbildung beim REWE-Markt in Katzwang. Wir freuen uns über diese gute Wahl und wünschen ihr eine glückliche Hand bei der Ausübung ihres Amtes. Ihre erste große Aufgabe wird die Eröffnung unseres Weihnachtsmarktes sein.


Und hier noch einmal der Termin für die 3 Tage Weihnachtsmarkt.
Die Eröffnung findet am Freitag den 06.12. um 16.00 oder um 17.00 Uhr statt. Bei der Uhrzeit waren wir uns noch nicht ganz einig, die müssten sie von den Flyern oder Plakaten entnehmen. Am Freitag endet der Markt um 21.00 Uhr. Die Zeiten am Samstag gehen von 15.00 bis 21.00 Uhr und am Sonntag von 14.00 bis 18.00 Uhr. Neben Feinem zum Schnabulieren wird es auch wieder vieles zum Hören und Sehen geben. Für jeden dürfte wieder etwas dabei sein. Der Kinderlöschzug wird nicht fehlen. Der Nikolaus vermutlich schon. Der muss auf Kur, weil er sich im letzten Jahr und bei den Vorbereitungen heuer, bereits zu stark verausgabt hatte. Er lässt aber seinen Sack mit Süßigkeiten zurück. Wir wünschen ihm gute Genesung.

Bitte sehen sie auch auf unserer Homepage nach, dort gibt es weitere Infos zum Weihnachtsmarkt und auch über den neuen Vorstand. Insbesondere die telefonischen und postalischen Erreichbarkeiten.

Eishockey nicht mehr ganz so hui und Fußball nicht mehr ganz so pfui.

Peter Katschke, 1. Schriftführer im bv-worzeldorf.de

27.09.2013: Mitteilungsblatt September

Liebe Leserinnen und Leser,

das Sommerloch ist vorbei. Uns gibt es noch! Und mehr denn je.
Wir haben die Pause genutzt um uns neu aufzustellen. Es gibt noch Bürger, die Verantwortung über nehmen wollen und können. Ein Ehrenamt erfordert nicht nur den Willen sich für andere einzusetzen, sondern auch eine ganze Menge an Zeitaufwand, der dann für die Familie oder die Freizeit fehlt. Deshalb möchte ich erst mit einem Lob anfangen und unseren "Neuen" herzlich Danken und ihnen einen guten Start sowie eine glückliche Hand wünschen. Neu in der Vorstandschaft sind Frau Renate Müller-Heller und die Herren Michael Staschik, Dietrich Dieckhoff, Gerhard Hacker und Paul Michael Blackman.
Wir sind noch nicht ganz komplett. Um meinen Posten reißt sich niemand. Ich suche immer noch einen Nachfolger. Es wäre doch gelacht, wenn sich keiner finden würde. Aber bis zu den Neuwahlen ist ja auch noch Zeit.

Ein Dank geht auch an die Vorstandsmitglieder, die nun ausgeschieden sind. Wir waren lange Zeit ein gutes Team. Alles Gute auf Euren weiteren Wegen.

Der neue Vorstand trifft sich ab sofort regelmäßig und übernimmt die Amtsgeschäfte kommissarisch bis zu den Neuwahlen im Frühjahr nächsten Jahres.

Bis Weihnachten ist es nicht mehr lange. Wir suchen noch bis 10.10.2013 (Stichtag) das Christkind für Herpersdorf. Zwei Bewerbungen gibt es schon.

Die Bauarbeiten An der Radrunde zwischen der Beckmannstraße und der Pechsteinstraße sind für heuer abgeschlossen. Aber wie! Nicht nur, dass die Firma ihr Zeitlimit überschritten hatte, so kamen die Arbeiten auch nicht so weit, wie vorgesehen. Geplant war, die beiden Fahrtrichtungen von der Schule bis zur Feiningerstraße, zu erneuern. Und das in den Sommerferien.
Die Qualität der Teerdecke lässt wieder einmal zu wünschen übrig. Die kurze erneuerte Strecke wurde in mehreren Etappen bearbeitet. Deshalb sind wieder Sprungschanzen an den Übergängen eingebaut. Da die Übergänge immer die Schwachstellen sind, werden hier bald wieder Fahrbahneinbrüche, also Löcher vorhanden sein.
Es ist zum Heulen, wie unsere Steuergelder für mangelnde Qualität vergeudet werden. Das fängt schon bei der Auswahl der Baufirma an und hört bei der Endreinigung auf. Nicht nur Sand, nein ganze Steinbrocken lagen danach noch auf der Fahrbahn. Sie wurden erst am nächsten Tag entfernt. Dafür steht in der Straße An der Steinmauer immer noch ein Sperrbock und Verkehrszeichen mitten in der Straße. Sie wurden einfach vergessen.

Das Thema schlechte Straßen wird uns wohl noch länger beschäftigen.
In Altenfurt und Fischbach hat sich bereits eine Bürgerinitiative gebildet. Unter dem Titel <&ndash> Straße saniert, Bürger ruiniert <&ndash> stand über die Machenschaften der Stadtverwaltung bereits ein Artikel im Stadtanzeiger. Dieser hat auch viel Leserbriefecho erzeugt. Die Straßen werden bewusst von Sör und der Verwaltung vernachlässigt, dann mit einer kleinen Änderung neu ausgebaut und schwups di wup müssen die Anlieger alles bezahlen. Alle Hauseigentümer sollten sich gegen diese miese Art zusammenschließen. Für kaputte Straßen sind nicht nur alle Autofahrer, erst recht Busse und Lastwagen und auch die Aufgräber verantwortlich.
Die Anlieger haben bereits einmal ihre Erschließungskosten bezahlt. Das muss reichen!

Vom REWE gibt es nichts Neues zu berichten.

Zum Schluss noch die erste Ankündigung auf unseren Adventsmarkt. Er findet heuer vom 06.12.13 bis 08.12.13 statt. Auch heuer haben wir uns wieder viel einfallen lassen. Seien Sie gespannt.

Eishockey hui, Fußball pfui. Aber hier wird sich mit Sicherheit noch einiges ändern.

Peter Katschke, 1. Schriftführer im bv-worzeldorf.de

16.07.2013: Mitteilungsblatt Juli

Liebe Leserinnen und Leser,

wenn Sie uns in der letzten Ausgabe vermisst haben, dann lag das nicht an uns. Der Bürgerverein Worzeldorf ist noch nicht gestorben. Es gibt Lichtblicke. Einige Bürger haben sich gemeldet, die den Bürgerverein erhalten wollen. Zum Jubeln ist es noch zu früh, aber den Kopf brauchen wir auch nicht mehr hängen lassen. Trotz dem, noch einmal der Aufruf vor allem an jüngere, neuzugezogene Bürger, sich Parteien unabhängig bei uns zu engagieren. Schauen Sie auf unsere Homepage. Dort werden Sie lesen, was der Bürgerverein bereits alles erreichen konnte. Wie viele Themen wir aufgegriffen und erfolgreich für unsere Bürger abgeschlossen haben.
Das spornt an und macht stolz. Und es nützt uns allen.

In Sachen REWE gibt es nur soviel Neues, dass derzeit über ein Lärmgutachten diskutiert wird. Eventuell ist eine Umplanung deshalb notwendig. Das würde dann aber alles noch länger verzögern. Wir bleiben dran.
Es tut sich was mit der Schlaglochbeseitigung in Worzeldorf. Nur mit der Beschilderung der Umleitungsstrecke happert es wieder. Die, die nach "Kornburg" wollen, wissen, dass sie rechts von der Radrunde abbiegen müssen. Auf dieser Strecke fahren nicht sehr viele nach "Katzwang". Das hätte man sich ganz schenken können. Das Ankündigungsschild der Umleitung müsste richtigerweise in Richtung "Nürnberg" lauten. Und wenn man das Schild "Centrum" nicht abdeckt, fahren alle wie gewohnt in die Bausstelle.
Das war beim letzten Mal auch schon so.
Es hat also keiner draus gelernt.

Peter Katschke, 1. Schriftführer im bv-worzeldorf.de

04.06.2013: Mitteilungsblatt Juni

Liebe Leserinnen und Leser,

es gibt Lichtblicke.
Es haben sich einige Bürger gemeldet, die den Bürgerverein erhalten wollen. Zum Jubeln ist es noch zu früh, aber den Kopf brauchen wir auch nicht mehr hängen lassen. Trotzdem, noch einmal der Aufruf vor allem an jüngere, neuzugezogene Bürger, sich Parteien unabhängig bei uns zu engagieren. Schauen Sie auf unsere Homepage. Dort werden Sie lesen, was der Bürgerverein bereits alles erreichen konnte. Wie viele Themen wir aufgegriffen und erfolgreich für unsere Bürger abgeschlossen haben. Das spornt an und macht stolz. Und es nützt uns allen.


In Sachen REWE gibt es nur soviel Neues, dass derzeit über ein Lärmgutachten diskutiert wird. Eventuell ist eine Umplanung deshalb notwendig. Das würde dann aber alles noch länger verzögern. Wir bleiben dran.

Haben wir die Eiszeit nun hinter uns? Von wegen Erderwärmung!

Peter Katschke, 1. Schriftführer im bv-worzeldorf.de

16.04.2012: Mitteilungsblatt April

Liebe Leserinnen und Leser,

Jahreshauptversammlung des Bürgervereins
Für alle die Interesse an unserem Verein und auch an unseren Ortsteilen haben. Der Termin ist am Freitag, den 27.04.12 um 19.00 Uhr, in der Gaststätte Meßthaler, in Weiherhaus. Nach dem formellen Teil mit den Wahlen, wird uns Pfarrer i. R., Herr Bosch einen Vortrag über die Gemarkungen und politischen Entwicklungen im ehemaligen Bürgermeisteramt Worzeldorf, halten.
Wir freuen uns auf Ihren Besuch. Wenn sie zu Fuß oder mit dem Rad kommen, haben auch die Anwohner um den Meßthaler etwas davon.

Das Auftaktgespräch für einen regelmäßigen Dialog zwischen der VAG und dem Bürgerverein Nürnberg-Worzeldorf e. V. hat stattgefunden
Die Hauptthemen des Dialogs waren wie folgt:

  Überfüllungen auf den Linien 51/651 und 66 zu den Hauptverkehrszeiten
Verlegung der Haltestelle Propsteistraße
- Anbindung der Linie 52 an den Bahnhof Katzwang
- Anbindung nach Schwabach bzw. Bahnhof Limbach
- Stadtbahn Kornburg

 Die VAG wird die resultierenden Prüfaufträge bearbeiten und die Ergebnisse anschließend schriftlich an den Bürgerverein übermitteln. Wir berichten wieder.
Festzustellen ist, dass es ein sehr konstruktives Gespräch war, von dem alle Seiten profitieren werden.

Bei der Bürgerversammlung, am 28. Februar 2012, in der Turnhalle der Max-Beckmann- Grundschule in Worzeldorf, waren viele Bürger anwesend. Soweit erfreulich. Dass die multimediale Show der Stadtverwaltung zum Teil veraltet, schöngeredet und zu lang war, ist nur ein Ärgernis gewesen. Die

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langatmigen Reden, die in der Nürnberger Presse als "Polit-Show" benannt wurden, waren, wie üblich, fast nicht auszuhalten. Das hatte zur Folge, dass viele Bürger, als Sie vom Oberbürgermeister ihr Rederecht eingeräumt bekamen, schon gegangen waren. Dadurch verkürzte sich zwar der Abend, aber nicht alle Themen, die uns in unseren Ortsteilen beschäftigen, wurden angesprochen.
Die Antworten unserer Referenten, waren zu mindest an diesem Abend, unbefriedigend. Insbesondere das Thema Kinder- und Schülerbetreuung reizte doch sehr und der Jugend- und Sozialreferent Reiner Prölß konnte mit seiner Argumentation nicht überzeugen. Wenn die Stadt jahrelang den Kopf in den Sand steckt, kann man auch nicht erwarten, dass es jetzt zack, zack geht. Genauso wird es mit unseren kaputten Straßen kommen. Den Lärm durch die vielen Lastwagen und Schlaglöcher, müssen wir alle schon jetzt aushalten. Weder Teer zum Löcherflicken, noch Ideen für neue Straßen die uns von diesen Übeln entlasten, sind in Sicht. Auch hier wurde jahrelang, und wird noch immer, geschlafen. Bürgerunfreundlich ist es allemal.

Letzte Meldung! Die Antworten aus der Verwaltung sind eingetroffen, aber, wie üblich und erwartet, wurden alle Wünsche negativ beschieden. Da der Umfang der Antworten doch erheblich ist, muss ich auf den nächsten Bericht verweisen. Dann werden wir Ihnen die Begründungen liefern.

Als ich am Mittwoch den 21.02.12 den Nürnberger Stadtanzeiger mit der Überschrift "Bürgerverein hat das Kriegsbeil begraben" gelesen hatte, hätte ich es am liebsten wieder ausgegraben. Ja, es stimmt, die Städtebauliche Entwicklungsmaßnahme Herpersdorf ist fast abgeschlossen, aber das der Ablauf so verharmlost wird und die angeblich geschaffenen Infrastrukturmaßnahmen so gelobt werden, ist unerträglich. Den Zorn und den Ärger, den damals unsere 1. Vorsitzende Inge Rossa dem Baureferenten Walter Anderle und seinen Stadtplanern entgegenbrachte, war mehr als notwendig und hat letztendlich auch zum Umdenken geführt. Was an Bebauung in Herpersdorf- Nord und Süd geplant war, wird heute verschwiegen. Nur mit dem Druck des Bürgervereins wurde von den damaligen Plänen abgegangen. Dafür heute die verantwortlichen beim Regiebetrieb zu loben, ist einfach daneben gelangt.
Nun noch ein paar Sätze zu den Infrastrukturen. Es trifft zu, dass in den Neubaugebieten die Kanalrohre verlegt wurden und oben drauf auch neue Straßen angelegt und geteert wurden. Aber das war es auch schon. Die Baufahrzeuge haben die anderen Straßen belastet und beschädigt und durch die Anbindung mit dem Kanal und den vielen Leitungen wurde die Röthestraße und die Kubinstraße fast unbrauchbar. Hier wäre das Geld welches durch Grundstücksverkäufe erwirtschaftete wurde gut angelegt, aber gerade hier sollen die Alt-Anwohner zur Kasse gebeten werden. Nur wohin ist der Gewinn geflossen? Ach ja, ein Hort wurde gebaut. Aber warum nicht groß genug. Weder der Spielgarten ist befriedigend, noch kann er genügend Plätze für unsere Kinder vorweisen. Einkaufsmöglichkeiten haben wir bekommen. Aha! Der Aldi hat aufgemacht, drei Bäcker kamen dazu. Einer hat schon wieder dicht gemacht und zwei Supermärkte (Plus und REWE) sind auch schon wieder weg.

Was ist mit einem großen Saal für Veranstaltungen? Wo bleiben die ausgebauten Straßen, die uns die Neubürger mit ihren Steuern auch finanziert haben. Jeden Früh Stau am Marthweg und in der Schwanstetter Straße. Abends in umgekehrter Richtung. Das macht richtig Spaß nach Nürnberg zu fahren.
Selbst im Neubaugebiet fehlen an manchen Straßen wieder die Gehwege. Die Grünecken an den Straßen sind teils so verwinkelt, dass jetzt schon klar ist, dass die niemand pflegen wird.
Was ist mit Kindergärten und Kindertagesstätten. Wenn sich nicht unsere Kirchen engagieren würden, hätten wir hier nur 25 Kindergartenplätze, die von der Stadt unterstützt werden.
Für die Seniorenheime hat die Stadt auch nichts geleistet. Die kamen von der evangelischen Kirche, bzw. von der Diakonie und werden weiterhin ohne städtische Unterstützung unterhalten.

Den Schreiber des Artikels im Stadtanzeiger bitte ich künftig besser zu recherchieren, denn nicht nur der Vorname unseres 1. Vorsitzenden Joseph Seiter war falsch geschrieben.

Zufrieden geht anders. Zufrieden sind wir noch lange nicht.


Zufrieden macht uns der Gewinner des ersten Preises beim Wettbewerb um den REWE- Markt in Herpersdorf. Im Gemeindesaal der Katholische Kirchengemeinde Corpus Christi, An der Radrunde 155, 90455 Nürnberg  hatten wir kurzfristig die Pläne der Wettbewerber und das des Siegers ausgestellt.
Wie wir meinen, ist der Entwurf gut gelungen und wird sich harmonisch in die vorhandene Bebauung und die Landschaft einfügen. Investor ist die Firma ST Gewerbebau GmbH aus Weißenhorn bei Ulm. Den Wettbewerb gewonnen hat das Architekturbüro, bss Architekten aus Nürnberg.
Das Preisgericht begründet seine Entscheidung in der Zusammenfassung wie folgt: Die Arbeit geht sensibel auf die naturräumlichen Umgebenheiten ein und setzt sie mit adäquaten Materialien um.
Jetzt muss als nächstes die Baugenehmigung her, bevor mit den Bauarbeiten begonnen werden kann.
Wir hoffen auf ein pragmatisches Vorgehen der Baubehörde, damit zügig diese Baugenehmigung erreicht wird.


Beim Eishockey geht es in die letzten Runden. Wer wird Deutscher Meister werden? Die Straubinger sind schon Meister der Herzen geworden.
Vom Club kann man das auch behaupten. Aber reicht das zum nicht absteigen?

Peter Katschke, 1. Schriftführer im bv-worzeldorf.de

02.09.2011: Mitteilungsblatt September

Liebe Leserinnen und Leser,

brauchen wir die Stadtbahn? Wir freuen uns über die rege Teilnahme an unserer Umfrage. Durch die gekennzeichneten Fragebögen ist es nicht möglich zu schummeln. Bei der Menge an zurückgegebenen Fragebögen kann man fast schon von einer repräsentativen Umfrage sprechen. Wir bedanken uns bei allen, die den Bogen zurückgeschickt haben. Über das Ergebnis werden wir demnächst berichten.

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Zum Ausbau des Marthweges haben uns einige Beschwerden erreicht.
Das Geholpere ist also nicht nur mir aufgefallen. Einige Autofahrer beschwerten sich darüber, dass ausgerechnet die neu geteerten Flächen zu Bocksprüngen der Autos führen. Wir haben uns dieses Qualitätsproblems angenommen und möchten, dass die Gelder für Bauarbeiten nur für gute Arbeiten ausgegeben werden. Neuer Teer mit Löchern und Wellen ist sein Geld nicht wert. Dann lieber gleich bei kostengünstigen Feldwegen bleiben. Wir werden uns erkundigen, ob es eine Abnahme der Arbeiten durch die Stadt gab und ob der Herstellerfirma eine Nachbesserung - oder ein Nachlass bei der Rechnung - abverlangt wurde; oder abverlangt werden kann.


Ärztesituation. Wir möchten nochmals daran erinnern, dass ab 04.10.11 eine HNO-Praxis in der Marpergerstraße 16a eröffnet wird. Leider nur für Privatpatienten. Wir wünschen Dr. Herbst und Dr. Suchy einen guten Start in der neuen Umgebung.

30 Jahre BV Worzeldorf:
Die Feier ist gelaufen. Näheres im nächsten Bericht.


Weihnachtsmarkt 2011
Die Vorbereitungen laufen auf Hochtouren. Sollten auch Sie Interesse an der Darstellung ihrer Fähigkeiten haben, dann lassen Sie es uns wissen. Wir haben noch Platz und freuen uns auf weitere Aussteller oder Darbieter oder Verkäufer. Damit sind natürlich auch Gruppen, Vereine und Organisationen gemeint. Gut das es den Club gibt, denn unsere Ice Tiger machen uns derzeit keine Freude. Aber nicht aufgeben. Alles wird gut.

Peter Katschke, 1. Schriftführer im bv-worzeldorf.de

02.09.2011: Mitteilungsblatt September

Liebe Leserinnen und Leser,

brauchen wir die Stadtbahn?

Unsere Umfrage unter unseren Mitgliedern hat derzeit folgendes Ergebnis: Zwei Drittel sind dafür und etwa ein Drittel dagegen Einer weiß es noch nicht! Das ist aber noch kein abschließendes Meinungsbild.

Über die Sommerferien wurde vor allen Nürnberger Schulen eine Geschwindigkeitsbegrenzung auf 30 km/h eingeführt. Auch bei uns vor der Max- Beckmann-Schule. Prinzipiell finden wir das ja gut. Dazu noch 6 Wochen zum Eingewöhnen sind auch nicht schlecht. Der Zeitraum (7-17 Uhr) mag mit der Absicht Ganztagesschulen einzuführen und der Red Box als Anlieger in dem Bereich irgendwie auch gerechtfertigt sein, aber auch in den Ferien und an Feiertagen? Das lässt sich wohl nicht ändern. Denn denken Sie bitte auch an Veranstaltungen, die nicht nur den reinen Schulbetrieb betreffen. In der Turnhalle finden z. B. immer wieder Sportveranstaltungen statt, auch an Wochenenden und den Ferien. Achten Sie vor allem jetzt beim Schulbeginn nach den Ferien auf ihre Geschwindigkeit, denn mit Sicherheit wird die Einhaltung der Geschwindigkeitsbegrenzung in diesen Tagen überprüft. Die Sicherheit dient übrigens unserem Nachwuchs, der vielleicht noch nicht so vertraut mit den Verkehrsverhältnissen ist, oder nach der Schule, nicht an den ernst des Lebens denkt.

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Kindergärten.
Am 28.07.11 lud das Jugendamt der Stadt nach Kornburg ein. Dabei wurde bekannt, dass ein neuer Kindergarten mit 20 Plätzen hinterm Aldi-Supermarkt in Worzeldorf, im ehemaligen Restaurant Ludwig, eingerichtet wird. Die Diakonie Nürnberger Süden wird auch diesen Kindergarten, der speziell für jüngere Kinder geeignet ist, vorläufig betreuen. Der Betrieb wird bereits in diesem Monat aufgenommen. Vorläufig deshalb, weil ein Neubau an der Van-Gogh-Straße neben der Red Box geplant ist.
Außerdem soll es im Kindergarten in Worzeldorf, gegenüber der Feuerwehr, einen zusätzlichen Containerraum geben. Hier könnten weitere 25 Kinder aufgenommen werden.
Als dritte Alternative wird der städtische Kindergarten in Pillenreuth genannt. Dieser könnte ebenfalls um eine Gruppe mit 25 Kindern erweitert werden.
Wir gehen davon aus, dass in der nächsten Zeit alle Kinder, die einen Platz benötigen, auch einen bekommen werden.


REWE in Herpersdorf.
Auch hier gab es im Juli ein Gespräch mit einer verantwortlichen Person und dem Bürgerverein. Es wurde bekannt, dass ein neuer Investor aktiv ist Ein Mietvertrag für das neue Objekt wurde bereits abgeschlossen. Allerdings läuft ihnen die Zeit davon.
Zum 31.03.2012 muss der jetzige Supermarkt aus den Räumen ausziehen, weil der Mietvertrag ausläuft. Ein Nachfolger, die Drogeriemarktkette ROSSMANN, hat bereits einen Mietvertrag und zeiht danach ein.
Bis der Neubau an der Stelle von der ehemaligen Gaststätte Egerer steht, wird es eine REWE- lose Zeit geben.

Den Ausbau des Marthweges haben wir inzwischen überstanden.
Das Geholper ist in Teilstrecken abgestellt. Aber halt nur in Teilstrecken. Die vielen Löcher und Senken in den anderen Bereichen machen uns weiterhin täglich das Leben schwer. Gibt es denn hier keinen Sponsor, der die Stadt unterstützt und uns eine Freude macht?


Unsere Anfrage an die VAG wegen der Bushaltestellen an der Propsteistraße wurde inzwischen beantwortet.
Wir hatten den Wunsch geäußert die Bushaltestelle der Linie 66 in der Propsteistraße, gleich nach dem Marthweg, etwas weiter von der Einmündung weg zu verlegen, damit man an dem Bus vorbeifahren kann, wenn er dort hält.
Wir bekamen von Bürgern das Problem geschildert, dass beim Halt des Busses nur etwa zwei Fahrzeuge dahinter Platz haben. Das dritte Fahrzeug würde bereits in der Einmündung stehen.
Die VAG und die Verkehrsaufsicht haben sich dieses Sachverhaltes angenommen und kamen zu dem Schluss, dass die Haltestelle ausreichend weit von der Einmündung entfernt ist und da die Aus- und Einsteigerzahlen an dieser Haltestelle gering sind, der Bus nicht sehr oft dort hält. Zudem würde bei einer Verlegung in die vorhandene Parkbucht, zahlreiche Parkplätze verloren gehen.

Diese Begründung ist nachvollziehbar.

Unser zweites Thema betraf die Bushaltestelle der Linie 51/651 im Marthweg stadteinwärts kurz vor der Propsteistraße.
Uns ist diese Haltestelle an einer zu engen Stelle des Gehweges.
Auf der Nordseite der Propsteistraße könnte zudem die Haltestelle der Linie 66 eingespart werden wenn sie um die Ecke in den Marthweg verlegt wird. Das Provisorium während der Bauzeit hatte nicht nur einen Regenschutz, sondern war auch entsprechend ausreichend mit Platz für die Fußgänger und wartenden Fahrgäste ausgestattet.


Die VAG ist hier der Meinung, dass dies keine Verbesserung sei. Sie sprechen von "deutlich längeren Wegen und halten die Lage vor dem Waldgrundstück unter dem Aspekt der sozialen Sicherheit für nicht optimal". Auch eine Begründung, aber einleuchtend ist dies nicht.
Es wird versprochen, dass an der alten Haltestelle, die bis September 2011 wieder eingerichtet wird, der Ausbau mit Blindenleitsystem vorgenommen wird. Bis 2012 wird wieder eine Wartehalle aufgestellt. Ich kann mich nicht erinnern, dass hier schon jemals eine "Wartehalle" war. Ich bin gespannt!


Ärztesituation.
Es gibt wieder einen Fortschritt. Am 04.10.11 eröffnet eine HNO-Praxis in der Marpergerstraße 16a. Mangels kassenärztlicher Zulassung nimmt der Arzt das wirtschaftliche Risiko auf sich, nur Privatpatienten zu behandeln. Wir halten ihm die Daumen und freuen uns über soviel Mut.


30 Jahre BV Worzeldorf .

Es gibt noch Restkarten für unsere Jubiläumsfeier. Bitte bei unserem Optiker, dem DURCHBLICKER, in der Barlachstraße 9 nachfragen.
Bleibt mir nur noch einen Spruch für oder besser gegen das Sommerwetter abzulassen.
So ein Sch...
Peter Katschke, 1. Schriftführer im bv-worzeldorf.de

03.08.2011: Mitteilungsblatt August

Liebe Leserinnen und Leser,

zur Einleitung etwas organisatorisches. Wie Sie bestimmt festgestellt haben, sind unsere Berichte nicht immer topaktuell. Das liegt daran, dass der Redaktionsschluss für das Mitteilungsblatt einige Tage vor dem Druck ist und dann bis zur Auslieferung des Blattes noch einmal mehrere Tage (oder Wochen) vergehen. Alles in allem liegen wir ca. drei Wochen zurück. Dies ist schade, aber lässt sich nicht ändern.

Bezüglich der Markierung in der Barlachstrasse, zwischen Erlachweiherstrasse und Steinthalstrasse, ist eine Erfolgsmeldung zu überbringen. Die Markierung ist zwischenzeitlich angebracht.
Brauchen wir die Stadtbahn? Die Beteiligung an unserer Online-Umfrage war an einem Tag auffällig. Jemand wollte uns seine Meinung durch vielfaches anklicken aufdrängen. Wir haben aber Sicherungen eingebaut und konnten diesen Angriff abwehren und das Ergebnis wieder berichtigen. Mit dem nächsten herpersdorf.net werden wir allen Lesern einen Fragebogen mitschicken und hoffen, dass viele Gebrauch von dieser Umfrage machen und uns den Fragenbogen zurücksenden werden. Auch hier haben wir eine Sicherheit eingebaut, denn wir wollen ja ein objektives Umfrageergebnis erzielen.
Bei der mobilen Bürgerversammlung am 08.07.11 waren wir vertreten. Wir haben uns die Herbstwiesen bei Herpersdorf mit dem Laubfroschprojekt angesehen. Wir finden die Umgestaltung

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der Wiese als angebracht. Wenn es bei uns wieder Laubfrösche gibt, könnte sich auch ein Storch bei uns umschauen. Sollte sich dann auch noch mehr Nachwuchs in unseren Ortsteilen einfinden, haben wir im Bürgerverein mit Kindergärten und Horten gleich wieder mehr zutun.
Am 27.07. findet eine weitere mobilen Bürgerversammlung am Hafen statt. Darüber mehr im nächsten Mitteilungsblatt.
Die Verteilung des Protokolls zur Jahreshauptversammlung hat sich wegen der zahlreichen Beilagen (Stadtbahnumfrage und Einladung zur 30-Jahr-Feier) verzögert. Dadurch sind viele Seiten Papier zusammen gekommen, die gedruckt, sortiert und mit Adressen versehen werden mussten. Aber, was lange währt, wird endlich gut, heißt ein Sprichwort.
Die Neufassung unserer Satzung ist inzwischen im Vereinsregistergericht eingetragen worden.

30 Jahre BV Worzeldorf in diesem Jahr.
Der Eintritt zur Jubiläumsfeier – beim Meßthaler – am 30.09.2011, wird10,-- Euro betragen. Der Kartenvorverkauf ist bei Die Durchblicker in der Barlachstr.9
Der Bau des Radweges – An der Radrunde – zwischen Neu- und Alt- Worzeldorf ist abgeschlossen. Der Radweg ist super, allerdings hat beim Bau die Fahrbahn stark gelitten. Eine Fahrt auf der südlichen Fahrbahn gleicht einer Schifffahrt auf der Nordsee. Nur Wellen. Wenn die Fahrbahn jetzt noch eine ebene Oberfläche erhalten würde, dann könnte der Graben auch Wasser zum Aufnehmen bekommen. So steht es nach Regenfällen in den Mulden und Fahrrinnen und spritzt bei jedem vorbeifahrenden Auto bis über den Radweg hinweg. Danke.

Wir wünschen allen Lesern eine schöne Sommer- und Urlaubszeit.


Peter Katschke, 1. Schriftführer im bv-worzeldorf.de

26.05.2011: Mitteilungsblatt Mai

Liebe Leserinnen und Leser,

vorweg - ganz aktuell: im Oktober eröffnet in der Marperger Straße 16a ein HNO-Arzt eine neue Praxis. Weitere Infos dazu in der nächsten Ausgabe!

Unser zentrales Thema heute betrifft unsere Jahreshauptversammlung. Mit 38 Mitgliedern und 2 Gästen, war die Versammlung, trotz des vorbestimmten "trockenen" Themas, mit der Neufassung unserer Vereinssatzung, gut besucht. Nach der Begrüßung und Eröffnung der Versammlung gab unser 1. Vorsitzender, Hr. Joseph Seiter, seinen Jahresbericht ab. Seine Premiere beinhaltete die Themen, die Sie, verehrte treue Leser, bereits regelmäßig an dieser Stelle erfahren hatten. Danach berichtete unser Schatzmeister über die Finanzen. Der Vorstand wurde danach einstimmig entlastet. Unsere neue Satzung wurde von Herrn Dieckmann erläutert und begründet, der nicht nur die Satzung, sondern auch diesen Vortrag hervorragend ausgearbeitet hatte. Nach nur wenigen Fragen wurde die Satzung ebenfalls einstimmig verabschiedet. Ein Lob für seine Mühe bekam er von mehreren Seiten. Wir haben mit diesem Werk nicht nur die neueste Satzung, sondern auch die aktuellste Fassung, die bei dem Registergericht und dem Finanzamt nunmehr zu keinerlei Kritik Anlass geben dürfte. Auch von dieser Seite nochmals ein Lob an Herrn Dieckmann.

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Unter den Punkten Anträge und Vorschläge und Sonstiges wurden von Seiten der Mitglieder fast ausschließlich Verkehrsthemen benannt. So wurde das zu schnelle Fahren in der Kubinstraße angesprochen und auch die Verstöße gegen die rotlichtzeigende Signalanlage an der Kreuzung Radmeisterstr./A.d.Radrunde/Kemptener Straße.
Ein Punkt war auch das Parken der Fahrzeuge von Besuchern des Marktes in der Röthestraße an Donnerstagen. Dort ist auch das kurzfristige Anhalten nicht gestattet.
In der Barlachstraße, zwischen der Erlachweiherstraße und Steinthalstraße wurde beanstandet, dass dort nach dem Teeren die Schraffierungen zum Parken nicht wieder aufgebracht wurden.
Der Standort der Bushaltestelle, an der Einfahrt zur Propsteistraße, in Pillenreuth, entwickelt sich zum kollektiven Ärgernis. Ungeschickt wie die VAG hier agiert.

Als weiteres Thema wurde die angespannte Kindergartensituation angesprochen. Es kam der weitsichtige Einwand, dass nicht übersehen werden darf, dass die jetzigen Kindergartenkinder in wenigen Jahren auch in die Schule gehen werden. Auch dafür sind zusätzliche Plätze erforderlich.

Ein bekanntes Thema war wiedereinmal die mangelhafte Situation um eine fehlende größere Veranstaltungshalle. Diesem Thema werden wir uns in der Zukunft widmen.

Unsere Ehrenvorsitzende Frau Inge Rossa, die es sich hat nicht nehmen lassen an der Jahreshauptversammlung teilzunehmen, lobte am Ende den Ablauf der Veranstaltung und die Mühe, die sich die zum größten Teil neuen Vorstandsmitglieder im abgelaufenen Jahr gemacht hatten und sprach sich anerkennend über die neue Führung aus. Der Fortbestand des Bürgervereines sei gesichert. Sie könne dadurch beruhigt ihren Rückzug aufs Altenteil genießen, ergänzte sie.

Zum Schluss wurde noch das Programm für das 24-Stunden-Rennen in der Barlachstraße bekannt gegeben. Diese Veranstaltung am Samstag und Sonntag den 14./15.05.2011 war ein großer Erfolg. Nicht nur wegen der spannenden Rennen, sondern auch wegen der gut organisierten Rahmenbedingungen. Die teilnehmenden Geschäftsinhaber boten von einem Bobbycar- Rennen für die Jüngsten, über Modenschauen für die Damen und Informationen der Apotheke mit Blutdruckmessungen für die Älteren, auch Essen und Trinken für Leib und Seele. An beiden Tagen herrschte reger Betrieb um die Rennstrecke. Die aufgemotzten früheren echten Rallyewagen, waren nicht nur ein Blickfang. Auch eine Band spielte

Der Gewinner des Sonderpreises durfte sich über einen 50 Euro Tankgutschein von Thomas Scheftlmaier von der AGIP-Station freuen. Der Preis sowie der Pokal wurde von unserer neuen Miss Herpersdorf Jacquline Hoh überreicht. Auch die Miss-Wahl war ein Höhepunkt an diesem Wochenende. Vier bildhübsche Mädels haben sich zur Wahl gestellt und es fiel der Jury nicht leicht eine Siegerin zu küren.

Das Team von Hair & Beauty war den ganzen Samstag am Arbeiten. Erst für die Modelle der Modenschau und dann haben sich die Mitarbeiterinnen und die Chefin, Nicole Ballingham, selbst um die möglichen Missen gekümmert. Und sie haben aus schönen Mädchen echte Schönheiten gemacht.
Die Zweitplatzierte Sabrina können Sie ab sofort immer öfter bei Evas Bodystyling im Plattenäckerweg 6 antreffen. Hier ist sie seit 1. Mai beschäftigt und freut sich auch auf neue Kunden.

Auch unsere Betreuer, am Stand des Bürgervereins Worzeldorf, der als Träger der gesamten Veranstaltung fungierte, waren zufrieden mit dem Zuspruch der Bürger. Rundherum eine gelungene Veranstaltung. Es zeigte sich wiedereinmal, dass Derartiges in unseren Ortsteilen gut ankommt, ja sogar notwendig erscheint. Eine Wiederholung, wie auch des Weihnachtsmarktes, wurde gewünscht. Mal sehen.
Fotos der Veranstaltung können Sie auf "herpersdorf.net" einsehen.

Und noch ein Service Ihres Bürgervereines: Das Straßenjahresbauprogramm 2011.
In unseren Ortsteilen sollen wieder Arbeiten im Bereich der Fahrbahnen und Geh-/Radwegen im Laufe des Jahres durchgeführt werden.

Im Einzelnen sind dies:

Örtlichkeit:durchzuführende Arbeiten:Zeitraum:
Albrecht-Achilles-Str. 6aRegeneinlässe/GehwegApril - Juni
Am Gaulnhofer GrabenRestausbau von TeilstreckenMärz - Dez.
 NeubauJuli - Dez
An der RadrundeFahrbahn, TeilstreckenApril - Juni
dto zwischen Beckmann- und Pechsteinstr.FahrspursanierungOkt. - Dez.
EichenlöhleinKanalerschließungSept. - August 2012
 Straßenbau/vorarbeitenAug. - Dez. 2012
 WasserrohrauswechslungApril - September
Gustav-Jung-Str. 37Punktuelle KanalauswechslungMärz - August
KeltenringRestausbau von TeilstreckenMärz - Dez
Kemptener Str.Bushaltestelle GaulnhofenJuni
Klosterweg 141Punktuelle KanalauswechslungMärz - August
Kubinstr.Restausbau von TeilstreckenMärz - Dezember
Marthweg
zw. Dompfaffweg und Propsteistr.Fahrbahn/Rad-/GehwegJuli - August
Nr. 38 bis Wiener Str.Fahrbahnsanierung -TeilstreckenJuli - August
bei der A 73Wiederherstellung der FahrbahnApril - Juni
bei der Wiener Str.dtodto
Propsteistr. 32GehwegJuli - August
Röthestr.Fahrbahn/Gehweg/ParkbuchtJuni - August
Schwedenweg/SchwedenschanzeFahrbahnMai - September
Wiener Str.
Zw. Linzer Str. und MarthwegFahrbahn TeilstreckenAugust - September
Worzeldorfer Hauptstr. 10 - 22Fahrbahnsanierung Teilstr.August - September

Brauchen wir die Stadtbahn?

Zur Erhöhung der Lebensqualität in unserem Stadtteil und zur besseren Verkehrsanbindung an die Innenstadt strebt die VAG eine Verlängerung der Stadtbahnstrecke vorerst bis Worzeldorf an. Es gibt einige negative Stimmen, die auch in der Presse schon zu lesen waren, viele ältere Mitbürger finden die Entscheidung der VAG aber gut und die demographische Entwicklung im Stadtteil lässt eine Straßenbahn in unseren Wohngebieten auch sinnvoll erscheinen.
Aber wir wollen ein allgemeines Stimmungsbild mit möglichst vielen Meinungen einfangen und haben deshalb zusammen mit "herpersdorf.net" ein Abstimmungsmodul bereitgestellt. Über unsere Homepage kommen Sie auf die Seite von "herpersdorf.net", dort finden Sie auf der linken Seite drei Meinungsalternativen. Wir freuen uns, wenn Sie davon regen Gebrauch machen und dadurch viele Meinungen gesammelt werden können.

Eine andere Abstimmung war aus dem Stadtanzeiger vom 18.05.11 zu entnehmen. Dort konnte man ebenfalls über das Internet mit stimmen, ob Stadträte bei Bürgervereinen im Vorstand sitzen sollen. Beachtliche 87% waren dagegen, weil Bürgervereine überparteilich sein sollen.

Für die bevorstehenden Pfingstferien wünschen wir allen eine schöne Zeit.

Peter Katschke, 1. Schriftführer im bv-worzeldorf.de

28.04.2011: Mitteilungsblatt April

Liebe Leserinnen und Leser,

im Zusammenhang mit dem Bau des Radweges - An der Radrunde - zwischen Neu - und Alt - Worzeldorf und der hoffentlich daran anschließenden Sanierung, sprich Teerung der Fahrbahn, haben wir angeregt, im Bereich der Max-Beckmann - Schule eine Markierung aufzubringen, die auf Kinder auf der Fahrbahn hinweist.
In der Saarbrückener Straße, vor der Georg-Holzbauer-Schule, befinden sich auch diese großen farbigen Hinweiszeichen - die eine Gefahrenstelle durch Kinder signalisieren.
Durch diese auffälligen Zeichen wird das Verhalten der Autofahrer zum Langsamfahren beeinflusst. Dies wäre auch für die Max-Beckmann-Schule wünschenswert.

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Lesen Sie selbst, welche Antwort wir auf unseren Vorschlag bekommen haben:
„Die Schulwegsituation in der Straße An der Radrunde bei der Max-Beckmann-Schule wurde im Zusammenhang mit dem Prüfauftrag in Bezug auf Tempo 30 vor Schulen durch das Verkehrsplanungsamt (Vpl) und SöR begutachtet. Über das Ergebnis der Aktion wird im Verkehrsauschuss am 27.05.2011 berichtet, das Vpl wird dazu eine Vorlage erstellen.
Wir bitten Sie um Verständnis, dass wir vorab nicht über das Ergebnis informieren können, bevor nicht die Ausschussmitglieder unterrichtet wurden.“

Außerdem haben wir uns an die Stadtverwaltung gewandt, weil wir die Herstellung des früheren Ablaufes der Lichtsignalanlagen in Pillenreuth und Herpersdorf, wie vor den Baumaßnahmen wünschen. Leider hatten wir darauf lange Zeit keine Reaktion erhalten. Erst nach dem Ausfindigmachen des zuständigen Sachbearbeiters bekamen wir die Auskunft, dass unser Wunsch bezüglich Herpersdorf demnächst realisiert wird. Leider gibt es für Pillenreuth (Marthweg/Propsteistraße) keine so positive Nachricht, denn dort sind nochmals Bauarbeiten an der Fahrbahn vorgesehen. Erst nach Beendigung dieser nochmaligen Arbeiten, bei der wiederum eine Lichtsignalanlage aufgestellt werden muss, ist mit der früheren Ampelschaltung zu rechnen.
Also noch etwas Geduld.

Bezüglich der viel zu geringen Anzahl von Kindergarten- und Hortplätzen wurden von uns die sachlich und örtlich zuständigen Stadträte (Damen und Herren) angesprochen. Darüber hinaus auch der zuständige Referent, Herr Prölß, der zusagte, sich dieses Problems mit Nachdruck anzunehmen. Zusätzlich haben wir Vorschläge gemacht, wo Räumlichkeiten vakant sind. So beispielsweise im Gemeindehaus in Pillenreuth, das bekanntlich verkauft werden soll, um die Sanierung der Osterkirche finanziell stemmen zu können. Vielleicht kann man sich hier gegenseitig „Gutes“ tun?

Zwischenzeitlich gibt es in dieser Sache auch einen Antrag der SPD-Fraktion an Herrn Oberbürgermeister Ulrich Maly. Ferner diverse Aktivitäten der Verwaltung und des Jugendamtes, um brauchbare Alternativen zu erarbeiten.
Wir bleiben dran, an diesem Thema und werden zeitnah wieder berichten.

Dieses mal gibt es keinen Spruch zum Club, denn der ist zur Zeit gut genug und braucht das jetzt nicht.

Peter Katschke, 1. Schriftführer im bv-worzeldorf.de

09.03.2011: Mitteilungsblatt April

Liebe Leserinnen und Leser,

Heute haben wir nur ein Thema für Sie: EGERER/REWE

Unser Vorsitzender, Herr Seiter und sein Vertreter Herr Wiest, haben Kontakt zur Firma REWE gesucht, daraufhin fand ein Gespräch statt.

REWE ist nach wie vor daran interessiert, den Markt zu errichten. Projektentwickler ist allerdings nicht REWE selbst, sondern eine Firma aus Ulm. Rewe mietet dann den Markt langfristig an. Es laufen derzeit intensive Gespräche mit dem Stadtplanungsamt. Das Baugelände muss noch in ein Sondergebiet umgewidmet werden, damit ein Markt - in der geplanten Größe - überhaupt gebaut werden darf. Als weitere lösbare Probleme stehen noch an: Die Begrenzungen durch das Landschaftsschutzgebiet hinter dem Egerer und die künftige Verkehrssituation; besonders die Zufahrt. Es gibt auch noch keine fertigen Pläne. Weiterhin ist die Kostenübernahme für die Verkehrsbauwerke noch nicht endgültig geklärt.

Trotzdem: Im März eröffnet in dem bisherigen Getränkemarkt ein REWE-Getränkemarkt.

Der REWE-Markt in Kornburg/Kleinschwarzenlohe wird wegen geringer Auslastung geschlossen, einschließlich des Getränkemarktes. Deshalb will man den Getränkemarkt bei uns in Herpersdorf vorab eröffnen.

Vorausgesetzt es läuft alles positiv weiter, wird Mitte 2012 Baubeginn für den Markt sein und Anfang 2013 dessen Eröffnung.

Alles was darüber hinaus so erzählt wird sind "Düfte aus der Gerüchteküche", mit denen man sich nicht ernsthaft beschäftigen muss!

Vorankündigung: Jahreshauptversammlung wird am Freitag, den 13. Mai sein \u2013 im Klösterle.

Aufbruch nicht nur beim Club, sondern auch beim Wetter. Die ersten lauen Lüftchen wehen schon. Übers Eishockey verliere ich heute lieber keine Wörter.

Peter Katschke, 1. Schriftführer im bv-worzeldorf.de

10.02.2011: Mitteilungsblatt März

Liebe Leserinnen und Leser,

heute berichten wir Ihnen über unsere Jahreshauptversammlung. Sie findet am 13. Mai 2011 um 19.30 Uhr statt. Auf der Tagesordnung stehen die Satzungsänderung bzw. Neufassung, Kassenprüfung mit anschließender Entlastung und Ehrungen. Wir bereiten auch ein Schmankerl für diesen Abend vor. Dies geben wir aber noch nicht Preis.

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Aus- und Umbau der Einmündung Worzeldorfer Hauptstraße / Spitzwegstraße

Die Planung ist abgeschlossen. Am Donnerstag den 27.01.11 wurde das Thema im Verkehrsausschuss behandelt. Leider ist uns das Ergebnis noch nicht bekannt. So viel steht aber fest, kurzfristig wird die Planung nicht umgesetzt werden, da, wie üblich, erst der Geldtopf gefüllt werden muss. Der westliche Gehweg an der Spitzwegstraße wird beim Umbau der Einmündung deutlich breiter werden und wird lichtsignalanlagengesteuert über die Worzeldorfer Hauptstraße geführt. Dies verspricht eine Verbesserung, vor allem für die Sicherheit der Fußgänger und Radfahrer.

Bei der Gelegenheit haben wir erfahren, dass die Errichtung des Kreisels Wiener Str./ Vorjurastr. nicht in den nächsten 5 Jahren erfolgen wird, weil der mittelfristige Investitionsplan (MIP) von 2011 bis 2015 bereits verabschiedet wurde und die Baumaßnahme nicht beinhaltet war.

Sowohl beim Neujahrsempfang durch den Oberbürgermeister, wie auch in der Presse, wurde das Thema Bezirksausschüsse mehrfach angesprochen. Aufgrund der Einwohnerzahl hat Nürnberg das Recht auch Bezirksausschüsse zu bilden. In den Parteien gibt es insbesondere bei den Jüngeren ein Bestreben diese Bezirksausschüsse zu bilden. Bisher wurde dieses Aufgabengebiet mit den Bürgervereinen abgedeckt. Dies hatte nicht nur den Vorteil, dass sich alle Bürger parteifrei und ungezwungen an ihre Bürger- und Vorstandvereine wenden konnten, sondern auch, und dies ist der wichtigste Aspekt, auch noch kostenlos. Kostenlos deshalb, weil die Bürgervereine für ihre Arbeit nicht bezahlt werden, sondern ausschließlich ehrenamtlich tätig werden. Bezirksausschüsse kosten Geld und sollen von der Stadt bezahlt werden. Genau dies wollen die Parteien, jetzt einführen. Geld ausgeben, das die Stadtkasse sowieso nicht hat. Die Diskussion um die Bezirksausschüsse halte ich daher für eine absolut überflüssige. Mit dem Thema sollen die Parteien wieder kommen, wenn die Schulden der Stadt abgebaut und alle Schlaglöcher gestopft sind.

Der Hintergrund dürfte sein, dass die Macht der Parteien über ihre Jugendverbände hinaus ausgedehnt werden soll. Obwohl alle Stadträte die Arbeit der Bürger- und Vorstandvereine immer wieder loben, wollen sie uns jetzt einen Strick drehen und uns zu Kulturvereinen degradieren. Wir werden aufbegehren.

Wir würden unseren Kopierer preisgünstig abgeben, falls jemand Interesse hat.

Packen Sie Ihre Pappnase aus, denn es wird närrisch. Aber treiben Sie es nicht zu bunt.

Peter Katschke, 1. Schriftführer im bv-worzeldorf.de

10.01.2011: Mitteilungsblatt Februar

Liebe Leserinnen und Leser,

Aus- und Umbau der Einmündung Worzeldorfer Hauptstraße / Spitzwegstraße

Die Planungen sind abgeschlossen, das notwendige Verfahren im Amt geht seinen vorgeschriebenen Gang.

Die geplante 110 KV- Hochspannungsleitung am Marthweg

Inzwischen wurde unser Vorschlag für die Trassenführung der Stadtverwaltung vorgelegt. Er geht nicht direkt am Marthweg entlang, sondern westlich davon an vorhandenen Waldwegen. Dadurch erhoffen wir uns weniger Beeinträchtigungen beim Fahrzeug- und Personenverkehr und auch bei der Abholzung. Unsere Aktivitäten hatten jetzt auch dazu geführt, dass ein Planfeststellungsverfahren eröffnet wurde. Die N- ERGIE konnte also nicht still und leise und heimlich diese Stromleitung einfach so bauen. Es wäre für sie die billigste Lösung gewesen. Eigentlich sollte man heutzutage für die teuerste Lösung, nämlich die Verlegung unter die Erde plädieren. Bis 09.02.2011 hat nun jeder Bürger die Möglichkeit, die Varianten beim Servicebetrieb Öffentlicher Raum, Peuntgasse 5 einzusehen und eigene Ideen oder Einwände einzubringen.

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REWE/Egerer

Der Getränkemarkt ist bereits aufgelöst und ausgezogen. Sind dies Vorboten zum Abriss und Neubau?
Nach Informationen aus dem Amt kommt wieder Bewegung in das Projekt. Verhandlungen und Gespräche werden geführt. Es geht dabei vornehmlich um technische Fragen und die Ermittlung der Kosten für Veränderungen / Verbesserungen an der Infrastruktur, die eine Realisierung dieses Projektes zwangsläufig erfordert. Damit ist die Zufahrtssituation und der Fußgängerbereich am Baugrundstück selbst gemeint.

Unser Schaukasten am "Herpersdorfer Plärrer" konnte bisher wegen der Kälte noch nicht optimal hergerichtet werden. Die Ausgestaltung hat sich dagegen schon geändert. Schauen Sie doch einmal vorbei.

Unsere Vereins-Satzung aus dem Jahr 1981 muss aktualisiert werden. Es hat sich einiges verändert in den Jahren. Bis zur nächsten Hauptversammlung, im Mai dieses Jahres, soll sie überarbeitet sein und zur Abstimmung vorgelegt werden.

Situation Ärzte

Hier gibt es vermehrt Ärger. Die praktizierenden Hausärzte nehmen teilweise keine neuen Patienten mehr auf, weil sie überlastet sind. Nicht nur die von uns geforderten Spezialisten wie Augenarzt, Orthopäde oder Kinderarzt sind dringend notwendig, sondern mindestens ein weiterer Hausarzt. Bisherige Versuche bei der für die Zulassung zuständigen Kassenärztlichen Vereinigung Bayerns (KVB) brachten nur Abfuhren.

Die verantwortlichen Minister Dr. Söder und Dr. Rössler wurden wegen der Misere ebenfalls bereits angeschrieben. Das Gesundheitsreförmchen brachte nur Beitragserhöhungen für alle Patienten mit sich, keine generelle Neuausrichtung. "Man hat den Eindruck, dass eine merkwürdige Allianz von Interessenvertretern am Werk sei, der es vorwiegend darum gehe, die eigenen Pfründe zu sichern und keine neuen Ärzte ins System hineinzulassen". Gerecht oder sozial oder bürgerfreundlich schaut anders aus.

Veranstaltungssäle

Nach der Sperrung und vermutlich dem folgenden Abriss der Räumlichkeiten bei der Osterkirche gibt es wieder einen Saal weniger für Veranstaltungen mit über 100 Personen. Mit diesem Thema beschäftigen wir uns in der nächsten Zeit.

Weihnachtsmarkt

Wider erwarten gelang es uns doch noch einen Bericht und auch Fotos in das letzte Mitteilungsblatt zu bekommen. Vielen Dank dafür an die Redaktion. Deshalb hat sich sogar das Verteilen des Blattes verzögert. Aber alle konnten dafür an Weihnachten und zwischen den Jahren die Eindrücke noch einmal in Schrift und Bild genießen.
Über den sehr guten Besuch des Marktes waren wir äußerst angenehm erfreut. Es gab nur wenig Kritik, die wir umsetzen werden. Die Wiederholung in diesem Jahr ist keine Frage mehr. Wir rufen bereits jetzt dazu auf, uns Ideen oder Änderungen bekannt zu geben. Wir sind auch für weitere Aussteller oder Aktivisten offen.

30 Jahre BV Worzeldorf in 2011 - der 21. Juli 1981 ist unser Geburtsdatum!

Wir werden es gebührend feiern.

Peter Katschke, 1. Schriftführer im bv-worzeldorf.de

09.11.2010: herpersdorf.net Herbstausgabe 2010

Das geplante Weihnachtprogramm

Herpersdorf.net Ausgabe 4

26.10.2010: Mitteilungsblatt Oktober

Liebe Leserinnen und Leser,

die Planungen zum Aus- und Umbau der Ampel-Kreuzung Worzeldorfer Hauptstraße / Spitzwegstraße
sind wegen der Urlaubszeit noch nicht weiter vorangekommen. Es gibt deshalb noch nichts Neues zu berichten. Die aktuellen Pläne können wir erst in den nächsten Tagen einsehen, dann können wir mehr sagen.

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Die geplante 110 KV- Hochspannungsleitung am Marthweg wird wohl so, wie von der N-ERGIE geplant, entlang des Marthweges gebaut. Unsere Bedenken, die wir Bürgermeister Förther erörtert hatten, wurden nicht erhört. Traurig, dass der Bürgerwille wieder einmal nichts wert war. Die Planungen zu diesem Projekt liefen in aller Stille und aller Geheimhaltung ab, so dass man den Eindruck haben muss, die Öffentlichkeit sollte bewusst nicht informiert werden, um das Projekt schnellst möglich durchzuziehen. Das haben sie geschafft.

Hafengebiet
Auch beim 6. Bebauungsplan Nr. 3811 - 2. Änderung und Ergänzung - 3. Fassung - für das Gebiet zwischen Hafenstraße, Frankenschnellweg, Wiener Straße, Main-Donau-Kanal und Südwesttangente (Güterverkehrszentrum \226 GVZ - Hafen) Erlass der Satzung, haben wir nur Negatives zu berichten. Unser vor Jahren gemachter Vorschlag, eine eigene Trasse entlang des Marthweges für den Schwerlastverkehr aus dem Hafen zu bauen, wurde abgelehnt. Die Begründung dazu lautet:

"Der Bau neuer Trassen eigens für den Schwerverkehr ist abzulehnen. Die Hafenstraße übernimmt bereits heute die Verteilerfunktion für den Ziel- und Bürgerverein Worzeldorf e.V. Quellverkehr des Hafens. Für eine zusätzliche Trasse fehlen die erforderlichen Flächen. Entlang des Marthwegs würde eine neue Schwerverkehrstrasse einen erheblichen Eingriff in Bannwald und Naturschutzgebiet bedeuten. Aufgrund der Tatsache, dass der hafenbedingte Schwerverkehr bereits heute auf kurzem Weg zu den Anschlüssen der Südwesttangente fährt, ist der Nutzen einer zusätzlichen Schwerverkehrsstraße sehr gering einzuschätzen und rechtfertigt nicht den Eingriff in sensible Landschaftsbereiche.
Bei Abwägung der unterschiedlichen öffentlichen und privaten Belange gegeneinander und untereinander ist den Zielen des Bebauungsplanes der Vorrang einzuräumen."

Bei all den nicht realisierten Projekten kann einem schon die Lust an der Arbeit im Bürgerverein vergehen. Andererseits spornt es auch an, noch aktiver zu werden. Wie wäre es mit Ihnen? Haben Sie Zeit und Energie, um auch am Wohl unserer Bürger und unserer Stadtteile mitzuarbeiten? Dann sind Sie richtig bei uns. Auch passive Mitglieder, die uns unterstützen wollen, sind herzlich willkommen. Informationen und ein Aufnahmeantrag sind auf unserer Homepage zu bekommen.
Unsere diesjährige Weihnachtsfeier findet am Freitag, den 3. Dezember, um 16.00 Uhr in Herpersdorf statt. Bei der Örtlichkeit und auch der Ausgestaltung gehen wir heuer einen neuen Weg. Näheres darüber im nächsten Mitteilungsblatt.
Liebe Leserinnen und Leser, die Wochen schreiten voran, das Jahresende naht. Die traurige und dunkle Zeit hat bereits früher als sonst begonnen. Achten Sie auf Ihre Gesundheit!

Peter Katschke, 1. Schriftführer im bv-worzeldorf.de

29.09.2010: Mitteilungsblatt September

Liebe Leserinnen und Leser,

die Planungen zum Aus- und Umbau der Ampel-Kreuzung Worzeldorfer Hauptstraße / Spitzwegstraße sind wegen der Urlaubszeit noch nicht weiter voran gekommen. Es gibt deshalb noch nichts Neues zu berichten. Die aktuellen Pläne können wir erst in den nächsten Tagen einsehen, dann können wir mehr sagen.

Die geplante 110 KV- Hochspannungsleitung am Marthweg wird wohl so, wie von der N-ERGIE plant, entlang des Marthweges gebaut. Unsere Bedenken, die wir dem Bürgermeister, Herrn Förther erörtert hatten, wurden nicht erhört. Traurig, dass der Bürgerwille wieder einmal nichts Wert war. Die Planungen zu diesem Projekt liefen in aller Stille und aller Geheimhaltung ab, so dass man den Eindruck haben muss, die Öffentlichkeit sollte bewusst nicht informiert werden, um das Projekt schnellst möglich durchzuziehen. Das haben Sie geschafft.

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Hafengebiet
Auch beim 6. Bebauungsplan Nr. 3811 - 2. Änderung und Ergänzung - 3. Fassung - für das Gebiet zwischen Hafenstraße, Frankenschnellweg, Wiener Straße, Main-Donau-Kanal und Südwesttangente (Güterverkehrszentrum -GVZ- Hafen) Erlass der Satzung, haben wir nur negatives zu berichten. Unser vor Jahren gemachte Vorschlag eine eigene Trasse entlag des Marthweges für den Schwerlastverkehr aus dem Hafen zu bauen, wurde abgelehnt. Die Begründung dazu lautet:

"Der Bau neuer Trassen eigens für den Schwerverkehr ist abzulehnen. Die Hafenstraße übernimmt bereits heute die Verteilerfunktion für den Ziel- und Quellverkehr des Hafens. Für eine zusätzliche Trasse fehlen die erforderlichen Flächen. Entlang des Marthwegs würde eine neue Schwerverkehrstrasse einen erheblichen Eingriff in Bannwald und Naturschutzgebiet bedeuten. Aufgrund der Tatsache, dass der hafenbedingte Schwerverkehr bereits heute auf kurzem Weg zu den Anschlüssen der Südwesttangente fährt, ist der Nutzen einer zusätzlichen Schwerverkehrsstraße sehr gering einzuschätzen und rechtfertigt nicht den Eingriff in sensible Landschaftsbereiche.
Bei Abwägung der unterschiedlichen öffentlichen und privaten Belange gegeneinander und untereinander ist den Zielen des Bebauungsplanes der Vorrang einzuräumen."

Bei all den nicht realisierten Projekten kann einem schon die Lust an der Arbeit im Bürgerverein vergehen. Andererseits spornt es auch an, noch aktiver zu werden. Wie wäre es mit Ihnen? Haben Sie Zeit und Energie, um auch am Wohl unserer Bürger und unserer Stadtteile mitzuarbeiten? Dann sind Sie richtig bei uns. Auch passive Mitglieder, die uns unterstützen wollen, sind herzlich willkommen. Informationen und ein Aufnahmeantrag sind auf unserer Homepage zu bekommen.

Unsere diesjährige Weihnachtsfeier findet am Freitag den 3. Dezember um 16.00 Uhr in Herpersdorf statt. Bei der Örtlichkeit und auch der Ausgestaltung gehen wir heuer einen neuen Weg. Näheres darüber im nächsten Mitteilungsblatt.

Liebe Leserinnen und Leser, die Wochen schreiten voran, das Jahresende naht. Die traurige und dunkle Zeit hat bereits früher als sonst begonnen. Achten Sie auf Ihre Gesundheit!

Peter Katschke, 1. Schriftführer im bv-worzeldorf.de

02.09.2010: Die Pläne der N-Ergie

Die Pläne

Nürnberger Nachrichten 1. September 2010:

Die Bemühungen um eine andere Trassenführung der Stromversorgung im Hafengelände stoßen anscheinend auf taube Ohren.
Schade um die Idylle am alten Kanal...

26.08.2010: Mitteilungsblatt August

Liebe Leserinnen und Leser,

die Planungen zum Aus- und Umbau der Ampel-Kreuzung Worzeldorfer Hauptstraße / Spitzwegstraße
sind wegen der Urlaubszeit noch nicht weiter vorangekommen. Es gibt deshalb noch nichts Neues zu berichten. Die aktuellen Pläne können wir erst in den nächsten Tagen einsehen, dann können wir mehr sagen.

Die geplante 110 KV- Hochspannungsleitung am Marthweg wird wohl so, wie von der N-ERGIE geplant, entlang des Marthweges gebaut. Unsere Bedenken, die wir Bürgermeister Förther erörtert hatten, wurden nicht erhört. Traurig, dass der Bürgerwille wieder einmal nichts wert war. Die Planungen zu diesem Projekt liefen in aller Stille und aller Geheimhaltung ab, so dass man den Eindruck haben muss, die Öffentlichkeit sollte bewusst nicht informiert werden, um das Projekt schnellst möglich durchzuziehen. Das haben sie geschafft.

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Hafengebiet
Auch beim 6. Bebauungsplan Nr. 3811 - 2. Änderung und Ergänzung - 3. Fassung - für das Gebiet zwischen Hafenstraße, Frankenschnellweg, Wiener Straße, Main-Donau-Kanal und Südwesttangente (Güterverkehrszentrum \226 GVZ - Hafen) Erlass der Satzung, haben wir nur Negatives zu berichten. Unser vor Jahren gemachter Vorschlag, eine eigene Trasse entlang des Marthweges für den Schwerlastverkehr aus dem Hafen zu bauen, wurde abgelehnt. Die Begründung dazu lautet:

"Der Bau neuer Trassen eigens für den Schwerverkehr ist abzulehnen. Die Hafenstraße übernimmt bereits heute die Verteilerfunktion für den Ziel- und Bürgerverein Worzeldorf e.V. Quellverkehr des Hafens. Für eine zusätzliche Trasse fehlen die erforderlichen Flächen. Entlang des Marthwegs würde eine neue Schwerverkehrstrasse einen erheblichen Eingriff in Bannwald und Naturschutzgebiet bedeuten. Aufgrund der Tatsache, dass der hafenbedingte Schwerverkehr bereits heute auf kurzem Weg zu den Anschlüssen der Südwesttangente fährt, ist der Nutzen einer zusätzlichen Schwerverkehrsstraße sehr gering einzuschätzen und rechtfertigt nicht den Eingriff in sensible Landschaftsbereiche.
Bei Abwägung der unterschiedlichen öffentlichen und privaten Belange gegeneinander und untereinander ist den Zielen des Bebauungsplanes der Vorrang einzuräumen."

Bei all den nicht realisierten Projekten kann einem schon die Lust an der Arbeit im Bürgerverein vergehen. Andererseits spornt es auch an, noch aktiver zu werden. Wie wäre es mit Ihnen? Haben Sie Zeit und Energie, um auch am Wohl unserer Bürger und unserer Stadtteile mitzuarbeiten? Dann sind Sie richtig bei uns. Auch passive Mitglieder, die uns unterstützen wollen, sind herzlich willkommen. Informationen und ein Aufnahmeantrag sind auf unserer Homepage zu bekommen.
Unsere diesjährige Weihnachtsfeier findet am Freitag, den 3. Dezember, um 16.00 Uhr in Herpersdorf statt. Bei der Örtlichkeit und auch der Ausgestaltung gehen wir heuer einen neuen Weg. Näheres darüber im nächsten Mitteilungsblatt.
Liebe Leserinnen und Leser, die Wochen schreiten voran, das Jahresende naht. Die traurige und dunkle Zeit hat bereits früher als sonst begonnen. Achten Sie auf Ihre Gesundheit!

Peter Katschke, 1. Schriftführer im bv-worzeldorf.de

26.08.2010: Mitteilungsblatt August

Liebe Leserinnen und Leser,

zuerst unsere Verkehrsthemen. Sie sind nun Mal der Schwerpunkt unserer Arbeit.
Aus- und Umbau der Ampel-Kreuzung Worzeldorfer Hauptstraße / Spitzwegstraße.
Die städtische Verkehrsplanung arbeitet derzeit an der Gestaltung dieser Kreuzung. In die Neuplanung wird auch die Ausfahrt aus der Sammelstelle für Grünabfälle mit einbezogen. Das bedeutet, die Ausfahrt vom Platz in die Straße wird mit einer Ampel geregelt, so dass dann gefahrlos eingefädelt werden kann.

Wir haben weiterhin angeregt, auch die Situation an der jetzigen Fußgängerampel in die Maßnahme einzubeziehen und dabei diese besonders geräumig zu gestalten. Da an dieser Stelle ein Radweg fehlt und der Bürgersteig auch noch recht schmal ist, kommt es dort immer wieder zu Behinderungen der verschiedenen Verkehrsteilnehmer und Fußgänger untereinander.

Die Planer haben diese Anregung sofort aufgenommen und erarbeiten nun ein entsprechendes Konzept. Allerdings brauchen sie dazu (im Bereich der Kanalbrücke) Flächen, die nicht der Stadt gehören. Dazu wird es nun in den nächsten Wochen Grundstückverhandlungen geben. Wenn diese erfolgreich verlaufen, wird etwa im Oktober ein Plan vorliegen, der die dann neu zu gestaltende, zukünftige Kreuzungssituation mit geräumigem Fuß- und Radweg zeigen wird.

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Wir werden weiterhin über dieses Thema berichten, wenn die relevanten Fakten vorliegen.

Hurra die Holperstrecke in der Radmeisterstraße ist verschwunden. Wurde auch Zeit! Lange genug hat man uns damit gefoltert. Wir haben jetzt das schönste Stück Straße in ganz Nürnberg.

Radweg An der Radrunde zwischen Alt- und Neu- Worzeldorf.
Es soll mit dem Bau im November losgehen.

Neue 110 KV- Hochspannungsleitung am Marthweg
Die N-ERGIE plant entlang des Marthweges, beim Königshof, eine neue Hochspannungsleitung, die auf 32 Meter hohen Masten geführt werden soll.
Wir haben uns an den politisch verantwortlichen, den Bürgermeister, Herrn Förther gewandt und unsere Bedenken schriftlich vorgebracht. Man hat uns daraufhin geantwortet, mit der Feststellung, dass das geplante Projekt unter Abwägung aller Argumente die beste Lösung sei. Obwohl man der Meinung ist, es gibt durchaus vernünftige Alternativen, die wurden aber alle verworfen.

Das hat uns motiviert, nochmals an den Herrn Förther zu schreiben. Mit folgendem Wortlaut:

"Vorweg: wir haben ihre Nachricht vom 4. August erhalten und uns nochmals mit den Fakten und den Inhalten dieser Nachricht auseinandergesetzt. Auch haben wir uns in aller Form zu bedanken, dass man unseren Einwand offensichtlich geprüft hat.
Allerdings bleiben wir bei unserer Meinung und wollen unsere Bedenken nun auch mit ein paar Fakten und Argumenten unterlegen.
Wenn ich die Nachricht so lese, vermittelt die Botschaft das Gefühl, man hat doch die naturschutzrechtlichen Gesichtspunkte geprüft, das GRÜNE FEIGENBLATT ist doch da. Also Hirn ausschalten, Mund halten, denn es ist doch alles bestens geregelt. Doch da sind wir anderer Meinung. Aus unserer Sicht werden die Sicherheitsinteressen von Menschen nicht entsprechend ernst genommen. Warum:

1. an dieser Stelle sind fast immer viele Menschen unterwegs, mehr noch, es gibt dort kleinere Menschenansammlungen, weil:
a. Dort befindet sich ein stark frequentierter Eingang zum Königshof,
b. Dort befindet sich der Eingang zur Gaststätte am Königshof,
c. Dort gibt es einen Parkplatz, der rege genutzt wird,
d. Dort gibt es weiterhin eine Bushaltestelle,
e. Unten am Alten Kanal steht das "Weiße Häusl", ein Kiosk, an dem sich zu jeder Jahreszeit Menschen aufhalten,
f. Und \226 zwischen all diesen Örtlichkeiten sind die Menschen unterwegs.

Ausgerechnet darüber, über den Köpfen dieser Menschen, muss nun diese Hochspannungsleitung geführt werden? Unsere Bedenken dagegen fußen auf folgenden denkbaren Szenarien, die es in der Vergangenheit ja schon häufig gegeben hat.

2. Bei Sturm können Leitungen beschädigt werden und herunterfallen,
3. bei Eisregen / Nassschnee kann das Gleiche passieren,
4. bei extremer Kälte ist das auch schon vorgekommen,
5. außerdem, auf dem Marthweg fahren viele LKW. Es ist doch denkbar, dass ein Fahrer die Kontrolle über sein Fahrzeug verliert (vor einigen Tagen in Nürnberg, wegen gesundheitlicher Probleme passiert) und den geplanten Masten an der Bushaltestelle umfährt; mit den entsprechenden Folgen.

Scheinbar sind das alles keine Argumente. Wir haben den Eindruck, dieses Projekt soll möglichst schnell, mit möglichst wenig Aufwand und möglichst "lautlos" durchgezogen werden. Die Motivation für diese Handlungsweise könnte wie folgt zu begründen sein.
Wie allseits bekannt, handeln Unternehmen ja nach dem Rationalprinzip und dabei nach dem Minimalprinzip. Was bedeutet, mit dem geringsten Aufwand den größtmöglichen Erfolg zu erzielen. Oder anders ausgedrückt, mit möglichst wenig Kosten den maximalen Profit erzielen. Deshalb unterstellen wir in diesem konkreten Fall: das Profitstreben wird über die Sicherheitsbedürfnisse von Menschen gestellt!
Verhindern können wir dieses Projekt nicht. Doch hoffen wir nur, dass sich die Kompetenz- und/oder Entscheidungsträger nicht eines Tages für eine Negativfolge dieser Entscheidung verantworten müssen.
Auf Grund der Faktenlage appellieren wir nochmals dringend an Sie, dieses Projekt in der vorliegenden Form nicht zu realisieren! Zumal es dort genügend Alternativen gibt."

Darüber hinaus muss man doch auch noch sehen: hier wird ein in vielen Jahrzehnten gewachsenes Idyll zerstört, das es in dieser eindrucksvollen Art \226 mit deutlichen Identifikationsmerkmalen für viele Menschen \226 so nie mehr geben wird!

Wir werden sehen, oder besser auch nicht, ob dieses Projekt, wie geplant realisiert wird.

Zum Schluss wieder der Wetter-, Fußball- und Eishockey- Tipp: Die schlechten Wolken verziehen sich und es gibt nur Gewinner. Friede, Freude, Eierkuchen.

Peter Katschke, 1. Schriftführer im bv-worzeldorf.de

18.06.2010: Mitteilungsblatt Juni

Liebe Leserinnen und Leser,

ich fange heute mit den positiven Nachrichten an. Der Rad-und Gehweg auf der Südwestseite des Alten Kanal zwischen Marthweg und Spitzwegstraße ist fertig. Es hat zwar ein gutes Jahr, abzüglich der Wintermonate gedauert, aber nun ist es geschafft. Man könnte auch über die Unebenheiten des aufgetragenen Schotters durch den Handauftrag klagen, jedoch ist uns wichtiger, dass die Schlammlöcher beseitigt und die Stolperstellen entfernt wurden. Das hat einen Dank an die Stadt Nürnberg, insbesondere an SÖR, verdient.

Dafür sind wir enttäuscht, dass die Radmeisterstraße zwischen Sigmund-Freud-Str. und dem "Egerer" nicht gleich im Anschluss an die Arbeiten in der Gaulnhofer Straße in Angriff genommen wurde. Wir müssen vermutlich doch bis August warten, wie es angekündigt war. Bei der Verwaltung werden wir noch einmal nachhaken, denn die Holperpiste ist nervig, laut und gefährlich.

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Wie es um den Neubau des REWE- Marktes steht, ist uns leider noch nicht bekannt. Auch hierzu werden wir nachfragen.

Mit einem Schreiben an das Tiefbauamt haben wir die Installation einer elektronischen Geschwindigkeitsanzeige an der nördlichen Ortseinfahrt von Worzeldorf in der Schwanstetter Straße in Fahrtrichtung Süden gefordert. Dort wird immer wieder zu schnell gefahren. Die Anwohner beklagen sich.
Zwischenzeitlich konnten wir klären, wer und unter welchen Voraussetzungen eine solche Anlage aufgestellt werden kann. Sicher ist nun, es wird eine solche Geschwindigkeitsanzeige aufgestellt werden. Der Zeitpunkt steht allerdings noch nicht fest. Die Anlage wird dann über einen Zeitraum von mehreren Wochen betrieben. Sie zeichnet die Verkehrbewegungen an dieser Stelle auf und speichert sie. Diese Informationen können dann nach verschiedenen Kriterien ausgewertet werden. Wie beispielsweise die Anzahl der Fahrzeuge, die Anzahl der Fahrzeuge bezogen auf die jeweilige Tageszeit, die genaue Geschwindigkeit, die gefahren wird und noch weitere Informationen können ausgewertet werden.
Nach Aus- und Bewertung all dieser Daten, wird dann entschieden, ob weitergehende Maßnahmen erforderlich werden. Warten wir also die Auswertung ab, dann haben wir aussagekräftige Fakten, mit denen wir arbeiten können.

Für die Reparatur der Glocke am Kindergarten in Gaulnhofen werden auch wir uns mit einer Spende beteiligen. Das Läutewerk soll überarbeitet werden und die Glocke wird neu gestimmt. Es gibt viele ältere Mitbürger, die den Klang der Glocke vermissen.

Sie sehen, die Themen gehen uns nicht aus. Die neue Vorstandschaft ist bereits voll im beschleunigen. Hoffentlich reicht es bis ins Endspiel.

Peter Katschke, 1. Schriftführer im bv-worzeldorf.de

31.05.2010: Mitteilungsblatt Mai

Liebe Leserinnen und Leser,

den Bericht von Horst Weidler über unsere Jahreshauptversammlung haben Sie sicherlich im letzen Mitteilungsblatt gelesen. Er war sehr ausführlich. Dafür und auch für die vielen anderen früheren Berichte und Informationen über den Bürgerverein Worzeldorf, möchte ich ihm an dieser Stelle einmal danken.

Sie haben gelesen, dass unsere bisherige und langjährige 1. Vorsitzende Inge Rossa ausgeschieden ist. In diesem Bericht sei Ihr für ihre 20-jährigen intensiven Bemühungen um den Verein und das Wohl für alle Bürger Worzeldorfs, (damit sind auch alle Bürger in den anderen angegliederten Ortsteilen wie Herpersdorf, Gaulnhofen, Weiherhaus, Pillenreuth, Eichenlöhlein und Roter Bühl gemeint) gedankt. Ihr Name wird immer ein Begriff beim Bürgerverein Worzeldorf sein und bleiben. Liebe Inge, Du hast den Verein bekannt gemacht und unsere Meinung in den Stadtrat und die Stadtverwaltung hinein getragen, und ihm dabei auch noch "Gewicht" verliehen. Das Ansehen des Vereins haben wir Dir zu verdanken. Viele Projekte konntest du anschieben.
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Joseph Seiter als Dein Wunschnachfolger, steigt in große Fußstapfen. Er hat bei Dir seine Ausbildung erhalten und wird Deine Ziele weiterverfolgen..
Mit Ihm und auch den anderen "Neuen" im Vorstand wird im Bürgerverein Worzeldorf ein weiteres Kapitel aufgeschlagen. Es gibt viel zu tun. Ehrgeizige und ideenreiche Vorstände werden künftig einiges umsetzen.

Unsere neue Postanschrift für den Bürgerverein Worzeldorf lautet ab sofort Barlachstraße 9, 90455 Nürnberg. Für diese Adresse steht ein eigener Briefkasten zur Verfügung. Für Kontaktaufnahmen zur Vorstandschaft sind die Adressen und Erreichbarkeiten sowohl im Internet unter bv-worzeldorf.de, wie auch im Schaukasten am "Herpersdorfer Plärrer" abzulesen. Übrigens wird unsere Homepage alsbald in neuem Glanz erstrahlen.

Ein Dank ist auch allen anderen Vorständen unseres Vereines auszusprechen, die jetzt ausgeschieden sind. Auch Ihr habt viel geleistet, Arbeit und Zeit für die Allgemeinheit investiert.

In den vergangen Wochen wurde mehrmals über den Hafenwald in der Presse berichtet, der laut unserer Politiker für ein weiteres Gewerbegebiet vorgesehen ist. Auch wir machen uns Gedanken, was wir von der Idee halten sollen. Um allen eine Hilfe zugeben. Es handelt sich um den Wald südlich der Wiener Straße zwischen Vorjurastraße und der Schleuse Eibach.
Wie wir uns zu dem Thema stellen, lesen Sie in einem der nächsten Berichte.

Erfreulich ist Ihnen mitzuteilen, dass der Fuß- und Radweg von der Radmeisterstraße in Höhe der Sigmund-Freud-Straße nach Gaulnhofen endlich frisch geteert wurde. Auf Initiative eines Bürgers aus der Sigmund-Freud-Straße sandten wir an das Bürgeramt Süd einen Mängelkatalog über diesen Bereich. Das Bürgeramt Süd beauftragte unverzüglich die neue Dienststelle SÖR mit der Behebung der Schäden und Mängel. Unter anderem wurde nun auch das letzte und seit Jahren nur geschotterte Stück geteert. Dem Bürgeramt Süd und SÖR muss ein Lob ausgesprochen werden..

Den Wunsch nach weiteren Ärzten in unseren Ortsteilen verfolgen wir weiterhin.
Herr Staatsminister Söder wurde inzwischen darauf angesprochen. Ein Schreiben an den Bundesgesundheitsminister Rössler, werden wir noch formulieren.

Über den 1. FCN schreibt immer unser SPD-Ortsverband im Schlussabschnitt, also bleibe ich beim Wetter. Beides ist gleich gut oder schlecht. Ansichtssache.

Peter Katschke, 1. Schriftführer im bv-worzeldorf.de